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 Das Schlachtfeld

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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 3 Sep - 11:15


Mauspfote buckelte weiter. Die Krallen des FlussClan Schülers hingen Schmerzhaft in ihrem Fell. Doch plötzlich nahm das Gewicht auf ihren Rücken wieder ab. Eschenpfote war von ihr heruntergesprungen. Sie nutze die Changse und stellte sich mit gebleckten Zähnen aufrecht hin. Für einen Moment trafen sich ihre Blicke. Der junge Kater sah etwas verzweifelt aus. Er will den Krieg nicht. Und er will nicht kämpfen. Da bin ich mir fast sicher. Mir geht es genauso. Doch wir haben keine andere wahl. Sie verengte ihre blassen, grünen Augen zu Schlitzen. Jedoch nicht etwa weil sie auf Eschenpfote sauer war. Sie war wütend über Seidensterns verhalten. Der Freiden war so schön gewesen. Nun war alles zerstört. Vergibt mir Eschenpfote. Dieser schien gar planlos auf sie zu zu laufen. Auch Mauspfote rannte auf ihren Gegner zu. Kurz bevor sie ineinander zu krachen drohten, lief sie zur Seite und Sprang ihn von links an. Durch den Angrif konnte sie ihn am Boden festnageln. Mit ausdrucksloser Miene starrte sie auf den FlussClan Schüler hinab.


{War erleichtert das Eschenpfote von ihr herunter geht; ärgert sich über Seidenstern; Greift an}

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Winterpelz

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Stellvertreter des Sturmclans


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Avatar: Hans-Peter Schreier / pixelio.de
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 3 Sep - 16:14

Winterpelz blickte auf die ausharrenden Katzen. Neben ihr ihre Anführerin, Blutstern, hinter ihr der Clan, dem sie loyal war, um den sie sich tagein, tagaus Gedanken machte, der ihr Leben war. Und nun musste sie zusehen, wie all die Katzen in den Krieg zogen, völlig sinnlos.
Sie warf einen kalten Blick Richtung DonnerClan, wo sie Seidenstern ausmachen konnte.
Das wirst du noch bereuen, Verräterin, dachte sie Kriegerin. In ihren Augen war ein Verräter, wer den SternenClan erzürnte.
Alles lag in Stille. Kein Blatt raschelte, kein Windhauch strich durch die Gräser. Auch keine Sonne schien. Am Himmel türmten sich dunkle Wolken.
Im nächsten Moment erhellte sich die Umgebung, dann brach Donner die erdrückende Stille ein und die Welt um Winterpelz herum begann zu verschwimmen.

Die Kätzin sah Blutstern nach vorne preschen. Auch die Bewegung in den anderen Clans. Alles schien weich und fluffig, als wäre alles in Ordnung und nichts würde geschehen. Aber so war es nicht. Angespannt warf sich Winterpelz nach vorne.
Krieg. Krieg. Krieg. hämmerte es in ihrem Kopf. Sie wollte das nicht, doch sie musste loyal sein, für ihren Clan kämpfen. Mit diesem Gedanken stürzte sie sich auf einen SchattenClan Krieger.


{ sieht sich um | will Krieg nicht | wirft sich auf Baumkralle }
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Gast

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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 3 Sep - 17:20


Leise knirschte Eschenpfote mit den Zähnen. Es war so töricht direkt auf einen Gegner zuzulaufen, was hatte er sich davon erwartet. Eigentlich könnte er noch abbremsen und sich schnell eine andere Strategie überlegen, aber wozu?! Sicherlich war die vorherige ein Erfolg gewesen, aber wieder beschlich ihn das Gefühl, dass sein Wissen in diesem Moment nicht ausreichen würde, um Mauspfote zu schlagen oder gar sie zu töten, wenn es denn überhaupt sein müsste. Bei diesem Gedanken lief es dem Schüler eikalt über den Rücken. Wie kam er nur auf solche Gedanken?! Natürlich er war im Krieg, aber morden wollte er deswegen nicht.
Mit ernster Miene fixierte er Mauspfote, die nun ebenfalls auf ihn zulief. Er spannte seinen schmächtigen Körper an, machte sich auf einen Zusammenstoß bereit. Als sie jedoch an ihm vorbeilief und ihn von der Seite angriff, stürzte er verwundert in den Schnee und wurde von ihr an den Schultern festgenagelt. Verdutzt starrte er erst zu ihr auf, bevor er seine Hinterpfoten unter ihren Bauch schob, um sie mit vereinzelnten Tritten von sich herunter zu bekommen. Dass er dabei ihren Bauch vielleicht verletzten könnte, würde vielleicht dazu führen, dass sie von ihm abließ. Hoffte er zumindest.


{Hegt Zweifel an seiner Aktion| Macht sich auf Zusammenstoß bereit| wird von Mauspfote festgenagelt| Bearbeitet ihren Bauch}
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Baumkralle

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Krieger des Hagelclans


Bildnachweis
Avatar: http://ulvar-stock.deviantart.com/art/kitty-stock-4-71294508
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 3 Sep - 17:50


So wenig man das auch in diesem Schlachtgetümmel glauben konnte, so sehr hatte es Baumkralle bis zu diesem Zeitpunkt geschafft sich aus jeglichen Kämpfen herauszuhalten. Man könnte sagen, dass er den perfekten Kampfpartner suchte, um seine Verzweiflung auslassen zu können, doch das wäre gelogen.
Diese Katzenmassen schnürten ihm geradezu die Luft ab und der Gedanke an Goldschweif benebelte den ersten Kater so sehr, sodass er nicht einmal mehr wusste, was genau von ihm verlangt war. Benommen lief er geduckt an kämpfenden Katzen vorbei, sah zu, wie sie sich verletzten.
Mit einem Mal wurde der Kater von einer fremden Kätzin angesprungen. Baumkralle strauchelte von diesem plötzliche Angriff überrascht und rollte einige Meter weiter. Trotz seiner Überraschung war er bereits in der nächsten Sekunde wieder auf den Pfoten und starrte die fremde Kätzin mit düsterem Blick an. Er konnte es sich nicht erklären, aber nun war er mit seinen Gedanken bei dem Krieg. Die Trauer über den Verlust der eigenen Schwester stachelte ihn noch mehr an, ließ seine Gedanken so engstirnig und klar werden, wie sie es bisher nur selten gewesen waren.
Wütend bleckte er die Zähne und mit einem leisen Fauch sträubte er sein Rückenfell, bevor er mit ausgefahrenen Krallen auf die Kätzin zulief.


{Hält sich aus Kämpfen heraus| Wird von Winterpelz umgestoßen| Wird wütend| Läuft auf Winterpelz zu}
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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 3 Sep - 18:14


Mauspfote verstraffte ihren Griff als Eschenpfote plötzlich mit den Hinterbeinen nach ihn Schlug. Seine Krallen rissen ihr Bauchfell auf. Die Schülerin kniff die Augen zusammen und fauchte vor Schmerz. Rücklings stürtzte sie von ihn herunter. Schnee rann in ihre Augen und nahm ihr die sicht. Sie richtete sich auf und schüttelte sich. Jedoch durfte sie jetzt nicht zögern. Obwohl sie immer noch nichts sehen konnte rannte sie in Eschenpfotes Richtung. Mauspfote sprang. ich fasse dich nicht mehr mit Sampftpfoten an du räudiger Kater. knurrte sie im flug als ihr Körper plötzlich gegen etwas großes Schlug. Benommen lag sie einige Herzschläge auf den Boden. Schnell stellte sie sich wieder hin und riss die Augen auf. Ihre sicht war wieder klar. Die DonnerClan Kätzin musterte den Kater gegen den sie gesprungen war. Das ist nicht Eschenpfote. Schoss es ihr tausendmal durch den Kopf. Dieser Kater war groß und offensichtlich ein Krieger. Wenn er ihre beleidigung gehöhrt hatte, dachte er sicher sie galt ihn.


{Fällt Rücklings in den Schnee; Bekommt Schnee in die Augen; rennt blind los; Beleidigt; springt ausversehen gegen Kolibrifeder}

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Kolibrifeder

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Krieger des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 3 Sep - 18:39



Kolibrifeder lief ziellos durch die Massen der kämpfenden Katzen. Er hatte kein genaues Opfer, Kolibrifeder hegte niemandem gegenüber einen besonderen Groll.
Mit der Zeit beschleunigte er sein Tempo, schließlich sollte er auch nicht von Blutstern dabei erwischt werden, gar nichts zu tun.

"Ich fasse dich nicht mehr mit Samtpfoten an, du räudiger Kater!"

Als der stämmige Kater sich in die Richtung drehen wollte, aus der er die Stimme hörte, wurde er auch schon gerammt. Einen kurzen Moment schüttelte er sein Fell und schaute verdutzt drein. Der Stoß war nicht sonderlich stark, er war kaum ins Wanken geraten.

Entweder der nächste Schlag geht von dir aus, oder du bekommst den nächsten ab., schallte es durch Kolibrifeders Kopf.

Der Krieger schnellte ohne langes Überlegen nach vorne und zog mit den Krallen über das Hinterbein seines Angreifers.

Erst Sekunden danach bemerkte der Krieger, was er getan hatte.
Das.... das ist ein Schüler...
Ungläubig starrte er das blutende Kätzchen an.
Das ist ein Kampf ohne Sieger und die Schüler werden die ersten Opfer sein... Was tue ich hier?

Er hatte die Schülerin böse erwischt und sie lag im Schnee. Es dauerte wahrscheinlich, bis sie wieder auf die Beine kommen würde.
Sie zu, dass du hier weg kommst. Das ist kein Ort für Schüler, vielleicht wird dich der nächste umbringen...

Mit diesen Worten drehte sich der Krieger um und rannte weiter.

Es hätte eine Schülerin des WindClans sein können... Ich hab nicht mal hingeschaut... Das war falsch.



{geht über Schlachtfeld | wird beleidigt und angerempelt | greift an | warnt Mauspfote | geht weg}
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Sturmfalke

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Krieger des Frostclans


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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 3 Sep - 20:06

In seinem ganzen Leben war Sturmfalke nie ein Befürworter des Krieges gewesen.
Diese Aussage über das Wesen des sonst von Tatendrang gezeichneten Katers hatte sich just in dem Moment gerechtfertigt, als Sturmfalke mit ausdruckslosen Augen auf die Lichtung gestarrt hatte.
Es war weder Angst noch drückender Frust, der ihn trügerisch umgab.
Es war eher die bittere Enttäuschung, die Sturmfalkes Geist verletzte.
Still hatte sich der Krieger seine Meinung zusammengereimt, worin die Sinnhaftigkeit und der wahrhaftige Nutzen des Krieges lag. Aber ebenso schlimm wie ehrlich, war der Gedanke, das dieser Krieg eine Niederlage des Verstandes bedeutete. Traurig war dies.
Als Seidenstern das Kommando gegeben hatte, hatte Sturmfalke noch einmal zu Smaragdpelz geschaut und still ein Gebet zum SternenClan gesandt, ihr solle nichts passieren. Er liebte sie.
Wenn dieser Krieg vorbei ist, würden sie endlich wieder Zeit für sich gewinnen …
Enttäuscht, aber loyal folgte der Krieger seiner Anführerin zunächst im leichten Trab, der sich zum Ende hin in ein entschlossenen Sprint verwandelte. Schweren Herzens verlor er Smaragdpelz aus den Augen und bei dem Gedanken, dass ihr etwas zustoßen könnte, wurde ihm übel.
Nun aber war der Krieger in mitten des Gefechts gefangen, konzentrierte sich darauf schwingenden Krallen und messerscharfen Zähnen auszuweichen. Bekannte Katzen wälzten sich mit ihrem Gegner auf den kalten Boden, sprangen sich gegenseitig an die Kehle, sodass das Fell zerzauste und das vergossene Blut einen Übel bringenden Kontrast zum weißen Schnee bildete. Mit bebenden Herzen kämpfte er sich durch die Katzenmassen.
Und Sturmfalke war sich nicht einmal sicher, ob diesen Krieg überhaupt jemand gewinnen wird.
Sieger zu sein, in einem Kampf, in dem Freunde ermordet werden, die man vor einigen Herzschlägen noch glimpflich in die Augen gesehen hatte, war kein ehrenhafter Sieg. Und keiner an den man sich erinnern würde wollen.
Der Kater fragte sich, wie der Sieg überhaupt aussehen sollte. Aber eines war sicher:
In diesem Krieg gab es im Grunde genommen keinen zweiten Preis. Tod oder Leben.
Mit diesen Gedanken nun war Sturmfalke, wie jede andere Katze hier, eine Figur eines tödlichen Spieles. Egal welche Gegner sich auf ihn stürzen werden – Es gab nur einen, der heil aus dieser Sache herauskommen wird. Und einer von ihnen, so befürchtete es Sturmfalke, wird von der Natur, sowie vom Schicksal als benachteiligt erscheinen.
Stellt sich nur noch die Frage, wem was am Ende fehlen würde …


{{Hatte auf Kommando gewartet // denkt nach // Stürzt sich ins Kampfgeschehen (…) }}
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Birkenpfote

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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 3 Sep - 21:00

Birkenpfote war gerade erst wieder auf die Beine gekommen. Der Hals kratze ihm noch und er fühlte sich immer noch nicht völlig gesund.

Wo bin ich denn hier nur rein geraten?, fragte er sich. Klar war es wirklich selbstlos von diesen Katzen, ihr eigens Leben auf's Spiel zus setzen, nur um einen fremden bewusstlosen Kater aus einem Fluss zu fischen. Zudem kam er noch von den Menschen. Er wusste, wie sehr die Katzen aus dem Wald die Hauskatzen verabscheuten. Warum hatten sie ihn gerettet? Er hat eine schlechte Nase, das war sicher - aber die, die ihre Nase jeden Tag zum Jagen und zum Feinde erkennen brauchen, die müssen das doch gerochen haben.

Aber vielleicht hatte ja der Geruch seiner Mutter noch zu sehr an ihm gehangen und den der Menschen überdeckt.
Ist ja auch egal.

Dann hörte er einen Schrei und alle rannten los. Er wusste gar nicht, was geschah, seine Beine trugen ihn einfach mit. Völlig konfus hielt er ausschau nach der weiß-braunen Kätzin, die ihn versorgt hatte. Er musste ihn ihrer Nähe bleiben, denn er würde vielleicht der erste sein, der tot wäre, wenn sie ihm nicht zu Hilfe kommen würde, sollte er angegriffen werden.

Erst hatten die Katzen aus dem Wald ihn gerettet, und jetzt schickten sie ihn wieder in den Tod. Vielleicht war es ihnen auch gerade recht - vielleicht hatten sie doch den Menschengeruch wahrgenommen und dachten, sie würden ihn so, oder so loswerden.

Ich hätte auch einfach fliehen können, als ich wieder halbwegs auf den Beinen war. Aber was hätten sie dann gemacht? Mir einen qualvollen Tod bereitet? Ja, bestimmt. Also lieber, scheinbar ehrenvoll, in einer Schlacht sterben, als gehetzt, gequält und hingerichtet zu werden. Oder was auch immer die mit einem Deserteur, und dazu noch einer fremden Hauskatze, machen...

Birkenpfotes Augen suchten weiter die Menge ab, in der er sich befand. Da! Da war sie! Er machte einen Satz zur Seite und versuchte sich seiner einzigen Rettung aus dieser Schacht zu nähern, als er plötzlich einen harten Aufprall auf seiner Brust fühlte. Die Luft blieb ihm kurz weg und er verspürte einen stechenden Schmerz an der Flanke. Der Kater realisierte, dass er gerade von einer rot getigerten Katze angegriffen wurde. Mit Sicherheit eine Gegnerische.
Er schlug willkürlich mit ausgefahrenen Krallen um sich, aber landete keinen Treffer. Mit seinen chmächtigen Vorderbeinen versuchte er ihren Kopf wegzudrücken, damit er sie nicht beißen konnte.

Ohne nachzudenken versuchte Birkenpfote sich zu wenden, um dem Griff der fremden Katze zu entkommen und drehte sich auf den Rücken. Die Kriegerin nutzte sofort die Gelegenheit und fuhr mit den Krallen über seinen Bauch. Birkenpfote schrie zeitgleich mit der Kätzin auf und sie lockerte ihren Griff. Irgendwas hatte sie verletzte, aber Birkenpfote realisierte es erst nach ein paar Sekunden. Schnell versuchte er sich aufzurappeln und rannte davon.

Nochmal suchte er die Menge ab, um die braun-weiße Kätzin zu finden, aber diesmal hatte er sie endgültig verloren.


{ Denkt über den WindClan und den Krieg nach | Hält Ausschau nach Tara | Wird von Rubinblüte angegriffen und and er Flanke und am Bauch verletzt | Kann ihr entkommen | Hat Tara aus den Augen verloren }
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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 4 Sep - 12:30


Mauspfote wirbelte herum um vor den Angreifer zu fliehen. Doch es war zu spät. Der große Kater wirbelte herum und riss ihr Hinterbein mit seinen glänzenden, scharfen Krallen auf. Der Schmerz zuckte wie ein Blitz durch ihren Körper. Ihr gellender Schmerzensschreib hallte durch die Winterluft. Einige Herzschläge lang wurde sie durch die Luft geschleudert bis sie im kalten Schnee landete. Das Blut was aus ihrem Bein strömte färbte den Boden rot. Die Wunde war tief. Hätte sie doch lieber gewartet bis sie den Schnee aus ihren Augen hatte. Vieleicht hätte Eschenpfote sie angegriffen, doch das wäre nicht so schlimm gewesen wie das hier. Jetzt war es zu spät. Jeden moment würde der riese ihr den letzten Schlag verpassen. Doch zu ihrer überaschung geschah nichts. Langsam öffnete sie ihre Augen. Tod war sie nicht. ´Die Schülerin vernahm nur eine scharfe Wahrnung. Der WindClan Kriegr hatte recht doch was sollte sie tun. Mauspfote versuchte sich auf ihre Vorderpfoten zu stämmen. Ich kann jetzt nicht gehen. sagte sie ehe sie wieder in den Schnee zurück sank. Außerdem kann ich kaum laufen. Dachte sie doch das sollte jetzt nicht umbedingt jeder wissen. Die DonnerClan Kätzin war verweifelt, was sollte sie tun. Noch einmal versuchte sie sich aufzurichen, schleifte sich ein wenig nach vorn, bis sie wieder auf den Boden sank und ohnmächtig wegen des Blutverlustes wurde...


{Wird von Kolibrifeder getroffen; ist verzweifelt; antwortet Kolibrifeder; wird ohnmächtug}

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by Funkenstern <3

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Gast

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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 4 Sep - 15:59

Pechwasser lauschte den Worten des Katers. Langsam bewegte er seinen Kopf zu einem leichten Nicken,bevor er den Kopf scheif legte und den Blick in Dämonenerz' Augen erwiederte. Also gut. Dann werden wir wohl nur den WindClan und den FlussClan angreifen,dachte er sich und war Recht zufrieden mit seinem neuen Kampfpartner. Sein Blick Schweifte über den übrigenKatzen und er erkannte nicht weit entfernt eine Katze. Ein Kater,dem Geruch nach zu Urteilen aus dem WindClan- rannte von zwei Schülern weg. Er blickte vorsichtig zu Dämonenherz. Ich denke icch habe unser erstes Opfer gefunden...

Sein Blick haftete auf dem Kater des WindClans. Ein grobes Lächeln zeichnete sich in seine Züge. Der Kater schien sich halbwegs in ihre Richtung zu bewegen. Er lachte leise -und eindeutig zufrieden- auf,während er sich zum Sprung bereit machte. Anscheinend hatte der andere Kater nichts dagegen,also stellte er sich in osition. Er wartete bis Dämonenherz nebden ihm war,bevor er wartete bis der Kater -Kolibirfeder wie ihm jetzt einfiel- kurz davor war an ihnen vorbei zulaufen. Pechwasser duckte sich und sein Lächeln verblasste nicht. Er passte den Richtigen Moment ab,bevor er Jetzt! rief und zusammen mit seinem Partner aus dem Gebüsch stürtzte. Sein Sprung war gezielt und er landete recht gut,auf dem Hinterteil vom Rücken seines Opfers. Er borhte die Krallen in dessen Fleisch und lies so schnell nicht locker. Hoffentlich übernahm Dämonenfeuer den Vorderen Teil...



Zusammenfassung ergänzen! ~Blutstern
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Kolibrifeder

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Krieger des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 4 Sep - 16:27



Kolibrifeder war sich bewusst, dass er in einen Kampf steuerte, da er die Augen der beiden Kater schon von weitem funkeln sah.
Seine Schritte verlangsamte er nicht.
Das ist ein Krieg, früher oder später kommt es sowieso so.
Als der Kater dann das zusätzliche Gewicht auf sich spürte, knickte er mit seinen beiden Beinen der einen Seite ein, ließ sich gezielt auf die eine Seite des Rückens fallen und parierte so den Angriff recht gut. Er drückte die Pfoten seines Angreifers mit seinem Gewicht in den Boden und löste so dessen Griff. Im nächsten Moment stand Kolibrifeder schon wieder auf seinen Pfoten.
Das ist anders.. Er ist kein Schüler.
Mit einem schnellen, kräftigen Schlag zog er einmal durch das Gesicht des ihm fremdem Katers.
Der schwere Kater stellte sich danach auf seine Hinterbeine und ließ seine rechte Pfote dann mit seinem gesamten Gewicht auf den Kopf des Gegenübers prallen. Danach drückte sich Kolibrifeder noch ab, womit der Kopf des Gegners weiter im Schnee versank.

Das Gesetz der Krieger will nicht, dass wir töten, auch nicht im Kriege. Außerdem ist es unklug, gegen zwei Gegner zu kämpfen.

Es war bei weitem keine Flucht, die Kolibrifeder durchzog, nein, er hatte nur wichtigeres zu tun.

Mit schnellen Schritten entfernte er sich wieder von den beiden Katern, bevor der andere noch auf dumme Gedanken kam.
Selbst wenn kann ich das später mit Blutstern zu Ende bringen. Ich sollte zuerst Winterpelz suchen und schauen, dass es ihr gut geht.


{Trifft auf Pechwasser | kämpft kurz mit diesem | hält nach Winterpelz ausschau}
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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 4 Sep - 17:32

Was taten sie hier nur? Die Antwort kam wie von selbst in Schleierfells Kopf zu ihr zurück. Du kämpfst für den Stolz und die Ehre des SchattenClans! Selbstbewusst und mutig trat Schleierfell noch ein Stückchen vor, wartete fast sehnsüchtig auf Funkensterns Signal.
Als der DonnerClan, der WindClan und der FlussClan losstürmten, ärgerte sich Schleierfell, solch einen Anführer zu haben, der bs zur letzten Sekunde wartete. Sie wollte kämpfen, sich beweisen, Stärke und Loyalität zeigen!
Euphorisch stürzte sich die gefleckte Kriegerin in den Kampf, hastete zwischen Kämpfenden umher und ein Schüler trat ihr in den Weg. Seinen Namen wusste sie nicht, doch was auch immer sich hier in Schleierfells Weg stellte, würde bestraft werden!
Eine kleinere Schülerin, schwach und ohne besondere Ausstrahlung, fiel ohnmächtig vor dem ersten Schüler zu Boden.

"Schämst du dich nicht, eine Schülerin derart zu bekämpfen?", fauchte Schleierfell und stürzte sich mich weit ausgefahrenen Krallen auf den noch stehenden Schüler.

{wartet auf Zeichen zum Angriff | stürzt sich begeistert in den Kampf | will sich beweisen | fährt Eschenpfote an, dass er Mauspfote unfair bekämpft habe | greif ihn an}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 4 Sep - 19:31


Erschrocken zuckte Eschenpfote zusammen, als er Mauspfote zusammenbrechen sah. Sein vor Angst getrübter Blick wanderte zu dem Kater, der der jungen Schülerin, die zuvor noch voller Tatendrang gewesen war und nun zusammengesunken im kalten Schnee lag.
Ein kalter Schauer lief dem jungen Schüler über den Rücken und es stellte ihm das Fell auf. Zitternd wich er einen Schritt vor dem fremden Kater zurück, blickte ihn mit weit aufgerissenen Augen nach, doch seine Aufmerksamkeit wurde schnell auf eine andere Katze gelenkt.
Wütend starrte sie ihn an, denn anscheinend gab sie ihm die Schuld am Zustand der DonnerClan-Schülerin. Ein kleines Stück weit öffnete Eschenpfote das Maul.

"A-...aber-...das-...", stammelte er. "Da-das war doch gar nicht meine-..."

Doch seine Besänftigungsversuche gingen anscheinend ins Leere, denn ohne ihn auch nur anzuhören, sprang die Kätzin auf ihn zu. Von einer auf die andere Sekunde kam Eschenpfote das Bild von Mauspfote in den Sinn. So wollte er selbst nicht enden. Hastig drehte er sich auf der Stelle um und spurtete durch die Reihen kämpfender Katzen, in der Hoffnung heil davon zu kommen.
Gerade schon wollte er erleichtert aufatmen, denn die Kätzin war hinter ihm nicht mehr auszumachen, als er auch schon in die nächste fremde Katze stolperte. Diese fuhr im Eifer des Gefechtes herum und während der Schüler noch einen Buckel machte und versuchte sich so klein wie möglich zu machen, holte die fremde Katze mit ihrer Pfote aus, gab dem Schüler einen Schlag an den Kopf, bevor sie sich wieder ihrem ursprünglichen Feind zuwandte.
Eschenpfote hingegen, dessen Kopf vor Schmerz dröhnte, wurde durch die Luft geschleudert, bevor er hart auf dem gefrorenen Schnee aufschlug. Für einen kurzen Moment schrien seine Knochen und Gelenke auf, während er über den glatten Boden schlitterte. Zum Stillstand kam der junge Kater erst, als er mit Rücken und Hinterkopf hart gegen den Stamm eines nahestehenden Baumes schlug. Ein Schlag durchrüttelte den kleinen, schmächtigen Körper und es pochte das Blut in Eschenpfotes Ohren. Ein Flimmern ließ sein Blickfeld verschwimmen, bevor eine völlige Dunkelheit sich bei ihm ausbreitete und ihn mit sich zog.


{Starrt Mauspfote an| Läuft vor Schleiferfell weg| Hat Angst| Läuft in eine fremde Katze| Wird von dieser angegriffen| fliegt gegen einen nahestehenden Baum| Verliert das Bewusstsein}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Do 6 Sep - 12:40

Nebelhauch duckte sich. Als die Worte des Angriffes kamen rannte sie an Sprenkelsterns Seite in die Schlacht. Es war soweit. Plötzlich machte sich die Ungewissheit wieder in ihr breit. Sie musste es Sprenkelstern sagen. Aber wie nur. Nebelhauch stolperte über eine am Boden liegende Katze. Als sie sich auftrappelte erhaschte sie einen kurzen Überblick über die Gesamtsituation. Alle kämpften sie. Egal wer gegen wen. Aber warum nur? War dieser Kampf wie alle anderen nicht sinnlos? Die blaue sah Sprenkelstern und rannte auf ihre Anführerin zu. Sprenkelstern.Sprenkelstern. Warte kurz! Als Nebelhauch die Anführerin erreicht hatte stellte sie sich neben die größere Kätzin. Sprenkelstern ich kann das einfach nicht. ihr Anführer versteht das nicht. Dieser Krieg ist unnötig. Für was kämpfen wir? Für unsere Ehre? So verlieren wir sie doch. Erst wenn wir alle Angriffe einstellen und einen weg ohne Kämpfe finden das haben wir Ehre. Doch so machen wir den anderen doch Angst. Die wo gewinnen werden werden die Macht haben. Sie werden die sein vor denen wir uns fürchtet werden. begreift das. Auf alle fälle ich kann das nicht mitansehen wir ihr euch gegenseitig kaputt macht. Ich werde gehen. Bitte wähle klug und mit bedacht einen neuen zweiten Anführer aus. Wir sehen uns vielleicht mal wieder. Lebe wohl. Nebelhauch sah sie nocheinmal an dann drehte sie um und rannte über die Lichtung. Als sie zwischen den Bäumen verschwand war auch ihr Geruch verschwunden. Von nun an würde sie nichtmehr unter den Clan Katzen weilen.

[redet mit Sprenkelstern/Verschwindet für immer]
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Sprenkelstern

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Anführerin des Frostclans


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Avatar: effing-stock | DA
Signatur: effing-stock | DA

BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Fr 7 Sep - 21:46

    Sprenkelstern rannte auf Seidenstern zu, bis sie von ihrer zweiten Anführerin aufgehalten wurde. Sie lauschte bedächtig ihren schnellen Worten und blickte sie mit großen Augen an. Nebelhauch, nein. flüsterte sie traurig. Du kannst mich nicht verlassen. Sprenkelstern wollte nicht, dass ihre Stellvertreterin und gleichzeitig gute Freundin den Clan verlassen würde und schon gar nicht zu so einem ungünstigen Zeitpunkt! Doch als Nebelhauch sich von ihr abwandte, stand sie starr vor Trauer mitten auf dem Schlachtfeld und konnte nicht glauben, was eben passiert war. Als sie plötzlich von einem fremden Krieger angerempelt wurde, kam sie wieder zu Bewusstsein und handelte wie ein Anführer handeln musste. Die Trauer auf später verschieben - nun stand der Kampf an erster Stelle. Rasch blickte sie sich nach ihrem eigentlichen Ziel, Seidenstern, um und ihr suchender Blick fand sie einige Katzensprünge vor ihr. Blutstern hatte nun auch die Verfolgung auf die DonnerClan Anführerin aufgenommen und sprintete mit schnellen Schritten vorwärts. Sprenkelstern spurtete ebenfalls zu Seidenstern doch unbedacht wie sie war stolperte sie über ihre eigenen Füße und landete direkt vor Seidenstern...

    {Traurig das Nebelhauch geht || Stolpert und landet vor Seidenstern }
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 8 Sep - 6:59

Düsterlicht brach unter dem Gwicht das Katers zusammen und er biss bei dem Schmerz in seinem Hinterbein die Zähne zusammen. Der kalte Schnee lies seinen Körper erschaudern. Das schwarze Fell verklumpte im Schnee. Er rapppelte sich auf,belastete sein Bein ein wenig und unterdrückte den leichten Schmerz. Als er sah das der andere Katerverschwand grinste er zufrieden. Immerhin ist dieses räudige Viech weg! Ich hab keinen Nerv mehr diesen Gestank zu ertragen,dachte er sich genervt und humpelte zum Rand der Lichtung. Er wurde von einigen Katzen angerempelt,erkannte aber niemanden wirklich. Plötzlich wurde er von jemandem angegriffen,den er nicht erkannte. Er hatte keine Chance zusehen wer es war und wehrte sich blind mit dne Krallen. Er lies sich einfach schlapp werden und das Gewicht der Katze verschwand. Er blieb einfach da liegen und versuchte seine Wunden zulecken. Er hatte noch nie einfach dagelagen und sich die Wunden geleckt. Doch irgendwo sah er ein da er es jetzt brauchte. Langsamm hörten die Kratzer auf zubluten,nur an seine Ohren kam er nicht an. Doch das ignorierte er einfach. Lächelnd setzte er sich wieder auf. Sein Lächeln war keineswegs freundlich,eher ironisch und sarkastisch. Düsterllicht griff niemanden an,er saß einfach nur da und sah sich um. Er wollte nicht töten,nur besiegen...

{versinkt im schnee ; humpelt zum rand ; wird von jemand unbekannten angegriffen ; lekt seine wunden ; sieht sihc um}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 8 Sep - 7:19

Schneefeuer rannte auf Kommando los. Sie sah alle Katzen aufeinander stürzen. Als die Katzen sich erreicht ahtten gab es ein Gekreische und gefauche. Die weiße Kätzin starrte den Kampf eines Katers an. Düsterlicht. Er war geschwächt und damit ein leichter Gegner. Ausserdem war er verletzt. Schneefeuer würde ihm einen Gefallen tun. Die Kätzin schlich sich von hinten an den Kater heran. Der Wind wehte in ihre Richtung das bedeutete gutes Zeichen. Doch plötzlich drehte der Wind. In dem Moment wo der Wind drehte sprang sie los. Sie packte Düsterlichts Schultern und fuhr ihre Krallen in sein Fleisch.
Reudiger alter Kater. Denkst du wierklich ihr gewinnt gegen den Flussclan?!
rief Schneefeuer triumphierend. DIe weiße riss ihre Pfoten aus den Schultern des Katers. Dann packte sie ihm am Genick und warf ihn durch die Luft.
Einen Moment sah sie ihn mit drohendem Blick an dann fuhr sie die Krallen noch weiter aus und trat gefährlich auf den Kater zu. Sie wollte den letzten Schlag machen. Sie sprang nach vorne und packte sein verletztes Bein und biss zu. Sie biss immer fester. Biss sie losließ und ihn siegend entgegen sah.


{stürzt sich ins Getümmel//packt Düsterlicht//kämpft}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 8 Sep - 8:33

Düsterlicht schreckte hoch als er nochmal angegriffen wurde. Doe Augen des Katers blitzen hart auf und sie verspürte brennenden Schmerz in seinem Hinterbein. Dieser Schmerz lies ihn rot sehen. Ein knurren stieg in seiner Kehle auf und erwirbelte eiskalt herum. Der Kriegsschrei brach aus seinem Maul heraus und er stürtzte sich auf die weiße Katze hinter sich. Hass. Schmerz. Wut. Seine Krallen schluggen sich in die Schnauze der Kätzin und drückten sie in die Erde. Sein Körper schob sich gegen ihre Schulter bis die Katze auf der Seite lag. Mit der Hinterpfote schlug er gegen ihren Bauch und gab sich Mühe die Krallen nicht einzuziehen. Irgendwo funktionierte es. Die Krallen gruben sich und ihre Schnauze und leichtes Blut benetzte seine Krallen. Er lies los. Blu. Rot...er zuckte zurück. Seine Augen trafen die Kätzin und er bemerkte jetzt erst wie gut sie eigentlich aussah. Ach Quatsch,was redest du dir ein?,schalt er sich selbst. Er würde niemals eine Kätzin schönfinden,nicht jetz und auchnicht sppäter. Zumindest wollte er das so.

{bei Schneefeuer ; kämpft}

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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 8 Sep - 8:47

Schneefeuer erschrak als plötzlich der Kater sich zum Gegenangriff bereit amchte. Ihre Nase steckte ind er Erde und sie prustete los. Als der Kater sie für einen moment in Ruhe ließ und sie ansah wusste syie diesen Moment zum ausnutzen. Sie überschlugsich und nagelte Düsterlicht am Boden fest. Seine Schultern hielt sie zu Boden damit er sich nciht wehren konnte. und sie stand mit ihren Hinterbeinen auf seinen Bauch. Dann zeigte sie die Zähne. Sie wusste Sprenkelstern konnte jeden aus den Clan sehen also auch sie. Sie durfte keine Schwäche zeigen. Sie sah das sein hals frei war. Doch sie durfte nciht töten. Sie packte ihn statdessen in die Forderpfote und riss ihn vom Boden weg. Der Schwung soltle ihm den Arm ausgekugelt haben. Dachte die weiße. Das reicht danna uch. Schneefeuer sprang weg einen Satz und sah ihn in die Augen. Dann sah sie einen Felsen von wo aus Sprenkelstern sie nicht sehen konnte. Leise zeigte sie ihme r solle mitkommen dann tat sie so als lief sie vor ihm weg. Sie setzte sich hinter den Felsen. Ihr Hintergedanke war ein hinterhald. Jetzt war keine Zeit um Gefühle zu zeigen.

{Kämpft//rennt weg}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 8 Sep - 18:19

Rubinblüte ärgerte sich über sich selber. Wie konnte ich nur soi dumm sein? Sie leckte sich schnell die abgerissene Kralle um den Schmerz zu linder. Dan sah sie wieder auf und sah einen Kater. Sie dachte sich: Den werd ich erwischen Dann sprang sie auf ihn los und wollte gerade auf ihn springen also ihr der Gedanke kam von der Seite anzugreifen. Also schlich sie sich von der Seite an und rahmt ihn in den Bauch. Dan sprang sie auf den Rücken und nagelete ihm am Boden fest. Dann hob sie eine Tatze und fuhr die Krallen aus. Sofort fuhr sie ihm mit der Tatze an der Seite lang und hinterlies eine blutende Wunde. Sie wand sich um dem Kater nicht in die Tatze zu kommen. Sie drehte und wand sich, und kartze noch mal.

{Leckt sich sie wunde| | sieht einen Katzer| | greift Sturmfalke an}[/i]
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Winterpelz

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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 9 Sep - 15:09

Winterpelz spürte wie ihre Gedanken wieder klar wurden, als sie auf den kalten Schnee aufprallte. Automatisch sprang sie auf und tänzelte ein Stück rückwärts, ihren Gegner immer im Blick. Erst jetzt hatte sie die Chance ihn unter die Augen zu nehmen. Er war eindeutig SchattenClan, etwa so groß wie sie und hatte gestreiftes Fell. Der Krieger hatte einen eher breiten Kopf und starrte sie mit grün leutenden Augen an. Mehr Zeit über den Kater nachzudenken hatte Winterpelz nicht, denn ehe sie sich versah, stürzte er auch schon mit ausgefahrenen Krallen auf sie zu. Sie versuchte zur Seite auszuweichen und ihn stattdessen anzugreifen, aber sie war ein kleines bisschen zu langsam. Ihre Augen weiteten sich, als sich seine Krallen in ihr Fell bohrten. Adrenalin schoss durch ihren Körper und weckte sie auf. Im nächsten Moment fand sie sich kämpfend, aufbäumend, Pfoten auf den Kater heruntersegelnd.
Oh SternenClan, warum muss das hier passieren? Was ist bloß geschehen? Wieso hier? Wieso jetzt? Was hat dich erzornt?


{ springt auf und geht zurück || schaut Baumkralle an || kann nicht ausweichen || greift an }
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Baumkralle

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Krieger des Hagelclans


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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 10 Sep - 17:58


Baumkralle hingegen hatte nicht den geringsten Blick dafür, welche Katze er an griff. Es interessierte ihn auch nicht sonderlich. Es war keine SchattenClan-Katze. Demnach war es der Feind und da musste man nicht mehr unterscheiden, welcher. Alle anderen Clans waren in diesem Krieg Feinde.
Wo gab es da also einen Grund sich Gedanken über die Herkunft anderer zu machen?
Der Kater selbst war überrascht, als er mit seinem Angriff Erfolg hatte. Fest krallte er sich mit den Pfoten in dem Fell der Kätzin fest, bevor er von ihr abgeschüttelt wurde und beinahe unter ihr auf dem Boden aufschlug. Kriechend versuchte er so schnell er konnte aus der Zielbahn ihrer herumfliegenden Pfoten zu kommen.


{Ist nicht interessiert wen er angreift| Hält sich in Winterpelz' Fell fest| fällt herunter| bemüht sich aus der Schussbahn zu kommen}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 11 Sep - 17:11

Düsterlicht hob eine Augenbraue leoicht,als die Kätzin ihn hinter einen Felsen winkte. Irgendwo erkannte er das es ein hinterhalt war,wahrscheinlich war das der Grund,wieso er einfahc auf der Stelle stehen blieb. Misstrauen spiegelte seine blauen Augen und aus der Kehle drang ein leises,dunkles Knurren. Zum Gehen war er nicht fähig,seine Beine verweigerten. Wieos wusste er nicht,er sah einfahc nur die Kätzin an und versuchte herauszufinden,was er tun sollte. Urplötzlich shcien die Zeit wieder zulaufen und er fasste einen Entschluss. Ohne Zögern lief er auf die Katze zu,jedoch wohlbedacht das man sein Hinterteil und den Schwanz noch leihct sehen konnte. Doch um nicht wie ein Feigling dazustehen brachte er es über sich,noch ganz hinter den Stein zugehen. Was willst du von mir?, fauchte er unfreundlich. Immernoch unruhig schlug sein Schwanz hin und her. Jeder einzelne Muskel war angespannt,allerdings so das niemand es bemerkte. Auch die Katze vorihm nicht. Was hatte sie vor? Er zweifelte daran,das es etwas gutes sein Würde. Ohne eine Regung wartete er,unbeweglich und steinern.

{bei Schnee ; kommt ; spannt an}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 11 Sep - 17:34

Schneefeuer spannte sich an. Doch sie ließ die Stellung fallen. Sie beobachtete den Kater aufmerksam. Dann umrundete sie ihn. Ihre Augen starrte dabei tief in seine. Sie vergiftete seine Gedanken mit ihrem Blick. Sie legte ihren Schwanz um seine Schultern und flüsterte ihn verführerisch ins Ohr. Hallo. Du bist ein hübscher Kater. Wir könnten gemeinsam diesen Krieg gewinnen was hällst ndu davon? Die Kätzin starrte ihn an. Dann legte sie die Ohren an und griff ihn an. Sie drückte seine Schultern zu Boden und nagelte ihn fest. Dann sprang sie runter. Hoffentlich geht er jetzt knurrte sie. Um ihre Worte zu untermalen fuhr sie mit der Kralle über sein gesicht bevor sie sich zurückzog, Sie lief neber Sprenkelstern. Sie war fertig und woltle ihre Anführerin informieren. Sprenkelstern unsere Gegner sind wierklich unermütlich. Was sollen wir tun. Was wenn keiner von uns aufgeben wird.

{kämpft//rennt zu Sprenkelstern}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 16 Sep - 11:28

Gerade als sie Seidenstern erreichte, gab auch Blutstern das Zeichen zum Angriff. Funkenstern steuerte auf die beiden Kätzinnen zu, doch Seidenstern wollte sich nicht davon abbringen lassen, Sprenkelstern zu bekämpfen.
Der Schnee knackte unter ihren Pfoten und ein eisiger Wind wehte über die Wiese und durch Seidensterns Fell, doch die Anführerin hielt dem mit ganzer Willenskraft stand. Eilig zielte sie auf Sprenkelstern und hob schon eine Pfote, als diese stolperte und vor ihr niederging.

"Wie kannst du es nur wagen, die Clangrenzen zu missachten und das auch noch gutzuheißen?", fauchte Seidenstern inbrünstig. "Es hat schon immer vier Clans gegeben, sie werden nicht verschmelzen!"

Und mit diesen Worten landete sie einen harten Schlag auf Sprenkelsterns Schulter. Jedoch war der Schnee hier höher und Seidenstern sank unter der Wucht ihres Schlages ein wenig mehr ein und musste sich erst wieder aufrappeln, bevor sie sicheren Stand erreichte.


{faucht Sprenkelstern an | schlägt dieser auf die Schulter | sinkt im Schnee ein | muss sich aufrappeln}
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Das Schlachtfeld

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