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 Das Schlachtfeld

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Der Teamaccount


BeitragThema: Das Schlachtfeld   Mi 29 Aug - 18:44

Das Schlachtfeld

Hier befindet sich das Schlachtfeld, auf welchem der Krieg ausgetragen wird. Es befindet sich in der nähe des Baumgeviertes und stellt eine Lichtung dar, welche von Büschen, Bäumen und einigen Felsen umgeben ist.

WICHTIG: Für den gesammten Krieg gilt eine Mindestpostlänge von 500 Zeichen ohne Leerzeichen!

STARTPOSITION: Die Vier Clans sind in je einem Eck der Lichtung versammelt. An der Spitze befinden sich jeweils die Anführer mit ihren Stellvertretern. Heiler und Heilerschüler halten sich eher im Hintergrund um die verletzten Katzen zu behandeln, können aber dennoch mitkämpfen.

Es hat ein kleiner Zeitsprung stattgefunden und verletzte Krieger sind wieder gesund! Es ist aber immernoch Winter

Man darf erst posten, wenn alle Anführer gepostet haben!
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Sprenkelstern

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Anführerin des Frostclans


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Avatar: effing-stock | DA
Signatur: effing-stock | DA

BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Do 30 Aug - 9:32

    Die Anführerin saß geduckt am Anfang ihres Clans und starrte gebannt auf das baldige Schlachtfeld. Es war eine Lichtung, auf welcher nichts ahnend der weiße Schnee lag und unschuldig in der Sonne glitzerte. Alles sah so friedlich aus...Es war fast schon eine Schande, das der Krieg ausgerechnet hier stattfinden würde. Später wäre die Lichtung kein Anblick des Friedens mehr, denn Blut und Fellfetzen würde den Schnee rot färben. Sprenkelstern warf einen kurzen Blick nach hinten um zu sehen, ob ihr Clan bereit war. Wie sie es angeordnet hatte, saßen sie ebenfalls geduckt da und warteten auf ihr Zeichen zum Angriff. Langsam wanderte ihr Blick gen Himmel. Eben noch war er klar gewesen, nun verkündete der SternenClan durch dunkle Wolken seinen Missmut. Sprenkelstern schaute wieder nach vorne, um die anderen Clans weiter beobachten zu können. Auf den gegenüberliegenden Seiten funkelnden die Augen eines anderen Clanes, Der WIndClan vermutete die Kätzin. Rechts von ihr waren die SchattenClankatzen, wie ihre Kundschafter berichtet hatten. Links befand sich Seidenstern mit dem DonnerClan.
    Plötzlich zerriss ein Ohrenbetäubender Donner die Stille. »Kämpft!« schien er sagen zu wollen und als Katzen auf allen Seiten hervorbrechen zu drohten, schnippte Sprenkelstern mit dem Schwanz, als Zeichen zum Angriff. Los FlussClan, kämpft mutig und schlau, die Schlacht hat begonnen! jaulte sie und preschte zusammen mit ihrem Clan vorwärts.


    {Denkt über den Krieg nach || Hört den Donner || Gibt das Zeichen zum Angriff & rennt los }
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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Do 30 Aug - 11:37

Es war genauso, wie sie sich diesen Tag vorgestellt hatte. Die dunklen Wolken am Himmel waren nicht zu übersehen, tiefer Donner grollte in der Ferne wie eine wütende Katze. Der SternenClan ist böse, dachte Seidenstern und ihr Nackenfell sträubte sich ein wenig bei diesem Gedanken.
Fest entschlossen, diesen Kampf nicht zu verlieren, hatte Seidenstern ihrem Clan aufgetragen, die letzte Nacht noch hart zu trainieren, jedoch genug Schlaf zu bekommen. Sie selbst hatte wenig geschlafen und sich noch dreimal den Kopf zerbrochen, ob es wirklich die Richtige Entscheidung gewesen war, einen Krieg zu erklären. Es stand so viel auf dem Spiel! Hätte sie nicht einfach reden und die anderen zu einer Gültigmachung der Grenzen überzeugen können? Nein, es war zu spät für solcherlei Gedanken. Wütend über ihre Unachtsamkeit ließ Seidenstern den getigerten Kopf hin- und herschütteln und glättete somit auch das Nackenfell.
Ihr Clan stand direkt hinter ihr, geduckt in ein paar Schutz gebende Büsche am Rande der Wiese. Sie wusste, dass die drei anderen Clans nur auf ein stummes Zeichen ihrer Anführer warteten, um anzugreifen. Warum der ganze Kampf? Sie würden nicht die Grenzen erneuern! Schon wieder lenkte sie der Wunsch nach einer friedlichen Lösung ab.
Bzzzgh! Ein gewaltiger Blitz erhellte den dunklen Himmel, gab ein unabgemachtes Zeichen zum Angriff. Der SternenClan wollte nicht, dass sie kämpften, doch wenn Seidenstern nur so beweisen konnte, dass die Clans einzeln leben mussten, würde sie bis zum bitteren Ende kämpfen.

"Angriff!", schrie sie und die helle Stimme hallte über die Wiese.

Von der rechten Seite hörte sie auch Sprenkelstern das Zeichen zum Angriff geben. Seidenstern sprintete nach rechts, bereit, Sprenkelstern die Stirn zu bieten. Es war unverzeihlich, dass sie die Beziehung zwischen Blutstern und Funkenstern duldete, sie musste dafür bezahlen!


{überlegt nach einer friedvollen Lösung | hört den Donner | gibt Zeichen zum Angriff | läuft in Richtung Sprenkelstern, um diese zu bestrafen}
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Blutstern

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Anführerin des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Fr 31 Aug - 16:46




Auch wenn Blutstern eigentlich das Gefühl haben sollte, wegen der Kälte zu erfieren, hatte sie die Hitze eines anstehenden Kampfes gepackt. Eigentlich sollte es mit Seidenstern schon vorbei sein, aber wenn sie ein Ende im Krieg wollte, so sollte sie es bekommen.

Leise knackte der Schnee unter den Pfoten der Katze, die sich langsam vorwärts bewegte. Blutstern hielt die Entscheidung, als erste aufs Schlachtfeld zu rennen, nicht für sonderlich klug. Dadurch wäre man ein leichtes Ziel.
So wartete sie auf den Clan links von ihr, den DonnerClan.

Als dann aber Sprenkelstern die Erste war, erstarrte Blutstern für einen kurzen Moment. Im nächsten Moment gab schon Seidenstern das Kommando. Als sie sah, wie diese Kurs auf Sprenkelstern nahm, wurde Blutstern zornig.

"Du hast nie etwas gegen meine Schwester gehabt, halte sie aus unserem Kampf heraus..", murmelte Blutstern leise.

"Folgt meinen Pfoten und wir werden siegreich sein.", rief Blutstern dann laut genug, damit ihr ganzer Clan sie hören konnte.

Im nächsten Moment erhob sich die Kätzin blitzschnell und schoss auf das freie Feld. Mit einem wütenden Knurren in der Kehle steuerte sie auf Seidenstern zu.




{hält sich zurück & denkt nach | sieht Sprenkelstern und Seidenstern | gibt Kommando zum Angriff | rennt los}

........................................................

My heart's so lost in all the chaos. It's got me crazy.You are the star of my daydreams. Everything you are is my reverie.
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Funkenstern

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Anführer des Hagelclans


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Avatar: © Piqs.de
Signatur:

BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Fr 31 Aug - 21:29

Regungslos saß der Kater auf einem kleinen Erdhügel und starrte mit gebannten Augen auf die karge Lichtung. Vor ein paar Monden noch, dachte niemand an so einen großen Krieg und auch Funkenstern verschwendete keine Gedanken an eine Schlacht. Doch nun war es so weit, nichts würde das große Gemetzel verhindern können und er musste ehrlich zugeben, dass er gar nicht so traurig darüber war. Klar, er sorgte sich um seine Clankammeraden und auch Blutstern wollte er nicht verletzt sehen. Aber er hatte so lange nicht mehr getötet, es war fast schon wie eine Befreiung für seine scharfen Zähne und den stets gewetzten Krallen.
Aufgeregt schaute er sich um und versicherte sich ein erneutes mal, dass alle bereit waren. Funkenstern wollte nicht der erste sein, welcher den Kampf eröffnet und wartete stumm eine Reaktion der anderen Clans ab. Als plötzlich ein lauter Donner die zitternde Stille zerriss, schoss ein riesiger Adrenalinstoß durch seinen Körper und er hatte keine Lust mehr zu warten. Die anderen Clans schienen sich auch zu regen, wie er bemerkte und so ließ er auch seine Katzen los preschen. Er spannte die Muskeln an und rief: Los meine Freunde, kämpfen wir in Ehren unserer Ahnen. Kämpfen wir und siegen!. Hurtig spurtete er vorwärts, bis er die feindlichen Katzen erreichte. Unwillkürlich suchte er nach Blutstern und sah wie sie hinter Seidenstern her rannte, welche gerade Kurs auf Sprenkelstern hielt. Auch Funkenstern wollte sich zu den Anführern gesellen, aber Blutstern warf ihm einen Blick zu, der ihn veranlasste sich erst um andere Krieger zu kümmern.


{Ist gespannt || Denkt nach || Wartet auf Reaktion anderer Clans || Gibt Zeichen zum Angriff || Rennt auf die Lichtung }

........................................................

'cause you're the shade and I'm your sunshine. <3
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 1 Sep - 6:11

Nachtschatten hockte neben Funkenstern und beobachtete das Geschehen auf der Lichtung. Sprenkelstern und Seidenstern hatten gerade ihre Clans zum Kampf gerufen und auf Nachtschattens Gesicht zeigte sich ein schmales gemeines grinsen, sollten sie sich doch gegenseitig töten. Es würde bloß gutes für den SchattenClan dabei herauskommen solange Funkenstern intelligent genug war nicht mitkämpfen zu wollen. Sein Blick fiel auf seinen Anführer und er schnaubte unwillig, er hasste ihn. Warum hatte er sich unbedingt Blutstern als Gefährtin aussuchen müssen? Eine dumme eingebildete Kätzin und dazu noch aus dem WindClan. Er schüttelte sich und wandte sich dann an Funkenstern:
“Können wir gehen? Der SchattenClan wird nicht gebraucht. Der DonnerClan und der FlussClan werden sich schon selber ausrotten und brauchen dafür nicht unsere Hilfe. “
Aber der Anführer war schon losgerannt ohne auf ihn zu achten, wütend fuhr er die Krallen aus und folgte seinem Anführer wiederwillig. Unschlüssig stand er auf dem Schlachtfeld, was sollte er etzt tuen?

{Sitzt neben Funkenstern||Will nicht angreifen||Schlägt vor wegzugehen||Fokgt Funkenstern wiederwillig||Steht da}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 1 Sep - 14:13


Eschenpfote hockte zwischen den Kriegern und Schülern des Flussclans. Nervös knete er mit seinen Pfoten den weichen Boden unter ihm, fuhr seine Krallen aus und zog sie wieder eine. Seine Atmung ging schnell und stoßweise. Sein Herz raste. Er war schrecklich nervös.
Noch nicht allzu lange war er ein Schüler und wenn er nun ehrlich war, so hatte er nicht das Gefühl, dass er sich in diesem Kampf befinden sollte. Nicht dass er ein guter Krieger wäre. Er war in den vergangenen Wochen kaum gewachsen und sein Körper kam ihm so klein und schmächtig neben denen der Krieger vor. Wie sollte er das nur überstehen? Mit irgendwelchen Gedanken, die durch seinen Kopf schossen, versuchteer sich zu beruhigen. Versuchte sich selbst einzureden, dass er das alles heil überstehen würde, dass er leben würde. Mit Sicherheit. Doch nach wie vor war sein Körper wie gelähmt vor Angst. Seine Flanken zitterten, als er sich umblickte. So viele Katzen.
Und dann gab Sprenkelstern das Zeichen zum Angriff.
Adrenalin schoss durch des jungen Katers Körper und ebenso wie die anderen Katzen um ihn herum, sprang er mit einem Satz auf und rannte los, wohl auch ein wenig deshalb, um nicht niedergetrampelt zu werden. Hektisch warf der junge Kater Blicke über seine Schultern. Katzen, soweit man auch sah. Wieder richtete er seinen Blick nach vorne und von seiner Angst halbblind und von dem Adrenalin vorangetrieben stürmte er einfach los, auf die Katzen des DonnerClans, ohne genau zu wissen, was genau er tun würde, sollte er auf die erste feindliche Katze treffen.


{Sitzt bei den anderen Katzen| Ist nervös| Hat Angst| Läuft auf das Zeichen hin los| Stürmt in Richtung des DonnerClans}
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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 1 Sep - 15:42

    Smaragdpelz saß hinter Seidenstern und sah sich um. In jeder Ecke standen die Clans, aber das würde sich bald ändern, dass wusste die Kätzin. Aber statt nervös zu sein, war die Kätzin mutig und voller Tatendrang, schließlich hatte sie jetzt Sturmfalke an ihrer Seite. Still sandte sie zu ihm: Sturmfalke, ich liebe dich und falls ich sterbe, pass ich immer auf dich auf! Und dann gab schon Sprenkelstern das Zeichen zum Angriff. Kurz darauf ihre eigene Anführerin Seidenstern. Sie hat uns in einen unnötigen Krieg geschickt...sie ist keine sehr gute Anführerin dachte sich die schwarze Katze, sprang aber auf um mit ihrem Clan zu kämpfen. Sie rannte auf das Schlachtfeld und entdeckte Nachtschatten einfach nur rumstehen. Anscheinend hatte auch Funkenstern, der Anführer des Schattenclans, das Kommando zum Kampf gegeben.Na der kann was erleben, einfach so auf nehm Schlachtfeld rumzugruken! dachte sich Smaragdpelz mit einem Grinsen und stürzte sich auf den zweiten Anführer. Mit einem Kampfschrei sprang sie ihm auf den Rücken. Mit ihren Krallen bearbeitete sie die Schultern des Katers, in der hoffnung ihn zu zu schwächen, dass er zusammenbrach oder an seine Kehle zu kommen.

    {ist startbereit || denkt an Sturmfalke und Seidenstern || rennt aufs Schlachtfeld und stürzt sich auf Nachtschatten}
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Baumkralle

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Krieger des Hagelclans


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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 1 Sep - 17:43


Mit hängendem Kopf hatte Baumkralle sich unter die Krieger des SchattenClans gemischt. Er hielt sichim hinteren Teil auf, konnte er es in der letzten Zeit nicht allzu gut vertragen. Ständig spukten Gedanken, die um Goldschweif streiften, in seinem Kopf herum.
Müde schüttelte er den Kopf, es fiel ihm schwer die Augen offen zu halten, nicht allzu gute Voraussetzungen für einen Kampf. Sei Tagen schon schlief der Kater, der sonst so prächtig war und nun so zerstört wirkte, nicht und wenn doch sehr wenig. Denn sobald er seine Augen schloss, erschien der tote, leblose Körper seiner Schwester vor seinem geistigen Auge. Ihre armer, geschudener Körper und daneben er, wie er verzweifelt und hilflos versuchte sie aus ihrer Todesfalle zu befreien. Minutenlang. Stundenlang. Doch gelingen sollte es ihm nicht, bevor er trauernd an ihrer Seite zusammenbrach, immer wieder vorsichtig ihre Seite leckte. Es war für den Krieger eine Qual jenen grausamen Tag, als ihm das letzte Familienmitglied entrissen worden war, immer wieder erleben zu müssen und seitdem schien der ernste Kater noch ernster geworden zu sein.
Leise seufzte Baumkralle auf und blickte zu den anderen Clans. Bald würden einige Katzen seiner Schwester folgen. Eine Schande. Ein schlechtes Gefühl machte sich erneut in ihm breit, schnürte ihm den Atem ab.
Funkensterns Signal riss ihn aus seinen Gedanken und auch wenn der Kater sich am liebsten in einem tiefen Loch vergraben würde, um dort seine letzten Tage in tiefer Trauer und Verzweiflung zu fristen, so folgte er den anderen Kriegern des SchattenClans, um seine Verpflichtung seinem Clan gegenüber zu begleichen und sich in den Kampf zu stürzen.


{Sitzt weit hinten| Trauert noch immer um Goldschweif| Folgt Funkensterns Signal}
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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 1 Sep - 19:30


Vor Aufregung zuckten Todesklaues Muskeln, seine Flanken zitterten. Er sehnte den Moment aufspringen zu können und sich in dieses wahnsinnige kommende Getümmel zu stürzen mehr herbei als alles andere in seinem bisherigen Leben. Sein Blick wanderte unruhig, aber dadurch nicht weniger aufmerksam, durch die eigenen Reihen, dann über die Umgebung und dann zu den anderen Clans, versuchte von ihnen soviel wie möglich zu erspähen.
Eigentlich war er ganz froh über diese Auseinandersetzung. Seiner Meinung nach viel zu lange hatte Frieden geherrscht, wahre Konflikte hatte es schon lange nicht mehr gegeben. Daher war er umso glücklicher, dass es endlich wieder Zeit dafür wurde. Was der Grund dafür war, interessierte ihn nur perifär. Kurz: gar nicht.
Er spürte schon den könrigen Sand unter seinen Pfoten, wenn er sich abstoßen würde, um seine ausgefallenen Krallen in das Fell anderer Katzen schlagen zu können. Aufregung durchflutete ihn, gemischt mit Adrenalin. Seine Schnauze verzog sich zu einem selbstgefälligen Grinsen. Darauf hatte er doch wirklich lange gewartet. Seit er die eigene Familie verloren hatte, war keine Aktion mehr in sein Leben getreten. Was für eine Schande.
Da würde man sich ja beinahe noch eine zweite Familie wünschen, um so etwas wieder erleben zu dürfen.
So war es wohl auch kaum verwunderlich, dass er zu den ersten Katzen gehörte, die das Signal von Funkenstern vernommen und wie besessen auf das Schlachtfeld, auf dem der Kampf bereits wütete, stürmte. Und dabei sah Todesklauekeinen Sinn sich zurückzuhalten oder wäherlisch zu sein. Mit einem großen Satz sprang der Krieger vom Boden ab und stürzte sich auf die erstbeste Katze, die ihm unter die Pfoten kam.


{Ist aufgeregt| Freut sich auf den Kampf| Spurtet sofort los| Stürzt sich auf die erstbeste Katze}
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Rauchblume

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Heiler des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 1 Sep - 20:31


Mit ängstlichem Blick sah sich Tara um, es war ein Getümmel aus kreischenden Katzen, wedelnden Schwänzen, wütendem Fauchen und scharfen Krallen. Mit ängstlichem Gesichtsausdruck suchte Tara nach einem Ausweg aus der Katzenmasse, die sich auf brutale Art und Weise masakrierte. Mit Ehrfurcht umging Tara zwei Katzen, die sich gerade gegenseitig an die Kehle sprangen und fauchend in die Massen rollten. Der weißen Kätzin sträubte sich das Rücken- und Nackenfell bei dem Gedanken, dass eine der Katzen in dieser blutroten Schlacht umkommen könnte, die sie mit ins Lager gebracht hatte. Winterpelz! Silberfunke! Kolibrifeder! SternenClan, mach das sie überleben, nur dieses kurze Gebet konnte sie dem SternenClan zusenden, dann krachte auch schon mit lautem Kampfgeschrei ein muskulöser Kater in die Weiße und brachte sie aus dem Gleichgewicht. Mit wütendem Fauchen lag Tara unter dem schweren Gewicht und trommelte dem Kater gegen den Bauch. Der Kater suchte mit seinen Zähnen nach ihrer Kehle, verfehlte sie jedoch. Tara spürte wie das Gewicht unter ihren Pfoten gerissen wurde. Ein ihr fremder Kater hatte sich auf ihren Angreifer gestürzt - eine WindClanKatze vermutete Tara. Dankbar blinzelte sie der Katze zu, die sich nun mit dem Kater auf dem Boden wand. Mit schnellen Schritten suchte Tara das Ende dieser Schlacht. Wieso nur SternenClan?, mit diesem Gedanken kroch Tara unter einen nahegelegenen Busch und betrachtete die flink kämpfenden Katzen. Sie konnte nicht kämpfen, ihr lebenlang hatte sie sich auf das Heilen konzentriert, doch nun wünschte sie, sie hätte es wenigstens geübt, um den WindClan zu schützen. Fluchend zuckte Tara zusammen, es war dieser Selbsthass, der sich wieder in ihr breit machte. Tara trat aus dem Gebüsch und sah sich verwirrt um. Was sollte sie nun tun? Kämpfen - ohne Kampfkünste?

| sieht sich um ;; versucht das Getümel zu durchqueren ;; betet zum SternenClan ;; wird von einem Fremden angegriffen ;; versucht sich zu wehren ;; ein Fremder eilt ihr zu Hilfe ;; geht in Deckung ;; ist wütend auf sich ;; tritt wieder in die Schlachrt |

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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 1 Sep - 21:26


Mauspfote hatte sich zwischen die Katzen des DonnerClan gekauert. Ihr Schweif zuckte vor aufregung. Sie hätte niemals gedacht das es jemals zu so einem Kampf kommen würde. Die Schülerin schloss die Augen.Alle Kampftechnicken die Smaragdpekz ihr beigebracht hatte flogen an ihr vorbei. Die Schlacht war sinnlos. Das wusste sie. Doch jetzt blieb ihr keine andere wahl. Ein zucken wanderte durch ihren Körper als Seidenstern den befehl zum Angrif gab. Es gibt kein zurück. Dachte sie als Smaragdpelz neben ihr vorbei schoss. Einen Herzschlag lang schaute sie ihr hinterher. Smaragdpelz war eine ehrenhafte Kriegerin. Würde sie nach diesen kampf stolz auf ihre Schülerin sein? Jetzt konnte sie beweisen was sie alles gelernt hatte.
Der Gedanke an den stolzen schnurren ihrer Mentorin brachte sie dazu, in richtung FlussClan zu rennen. Ihre Pfoten trugen sie über das Schlachtfeld trotz des wissens, mit jeden Pfotenschritt den SternenClan mehr und mehr zu verärgern. Sie viesierte einen Jungen Schüler an der in ihre Richtung rannte. Die junge Kätzin hatte ihn schon einmal auf der großen Versammlung gesehen. Sprenkelstern hatte ihn als neuen Schüler des Clans vorgestellt.Es gibt kein zurück mehr. Mauspfote setzte in vollen tempo zum Sprung an und warf sich gegen Eschenpfote. Kein zurück in dieser sinnlosen Schlacht!


{ ist nervös / denkt über Smaragdpelz und den kampf nach / rennt los / wirft sich gegen Eschenpfote}

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by Funkenstern <3

Spoiler der Spoilers:
 

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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 8:08

Nachtschatten schaute sich um, heute würden so viele einen so sinnlosen Tod sterben! Und an allem waren diese vier ;Mäusehirne schuld ins besondere Funkenstern und seine verfluchte Blutstern, sollten sie doch beide zur Hölle fahren. Nachtschatten war nur noch im Clan weil er hier zuhause war, weil er dem SchattenClan loyal war. Aber bist du so viel besser?, fuhr es ihm durch den Kopf und Nachtschatten erinnerte sich an die wunderschöne DonnerClan-Kriegerin die er am Donnerweg gesehen hatte. Plötzlich landete etwas auf seinem Rücken und er kam wieder aus seinen Gedanken heraus, er knurrte laut und warf sich auf den Rücken. Um aus seinem Gegner die Luft herauszupressen. Als er sich befreit hatte fuhr er herum, sein Schweif peitschten und seine Krallen waren ausgefahren. Er erkannte die Kätzin, sie war bei ein paar Patrouillen dabei gewesen und er hatte sie einmal gesehen. Angriffslustig schnurrte er mit honigsüßer Stimme:
“Na, Kriegerlein. Haben wir endlich das Kämpfen gelernt? Warum habt ihr Mäusehirne von DonnerClan euch nicht einfach in euren Wald verkrochen wie ihr es sonst immer tut, ihr Feiglinge! Stattdessen seit ihr diejenigen die einen Krieg anfangen! Eigentlcih wollte ich euch ja nicht verprügeln aber wenn ihr so nett fragt..."

{Denkt nach||Spürt Smaragdpelz||Wirft sich auf den Rücken||Versucht sie dazu zu bringen etwas dummes zu tuen}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 9:26

    Die Kriegerin wurde auf den Boden geworfen, als sich Nachtschatten auf den Rücken schmiss. Sie fuhr ihm die Krallen über den Bauch, bis eine blutige Linie entstand und gab ihn dann frei. Mit einem gelenkigen Sprung sprang sie wieder auf und knurrte zurück:
    Ich habe diesen kreig nicht angefangen und ich wünschte es gäbe ihn nicht! Aber ich bin meinem Clan loyal genug um ihn nicht in diesen Zeiten zu verraten! Und wir verkreichen uns nicht in unserem Wald, wir kämpfen um unsere Grenzen und das jeden Tag. Und du willst mir Angst machen? Nie und nimmer!
    Sie begann ihn zu umkreisen und ließ ihm nicht aus den Augen. Als er einen Moment unachtsam war, warf sie sich nach vorne und zog ihm die Beine unter seinem Körper weg. Dann riss sie ihm nochmal die Krallen über die Schulter und sah wie das Blut lief. Dann wich sie zurück, in der Hoffnung, dass er sie nicht erwischen konnte. Seidenstern hat uns in diesen Krieg geschickt, in dem viele Katzen ihr Leben lassen müssen. Sie hat uns alle dazu verdammt zu kämpfen und viele dazu zu sterben... Ihr Blick huschte traurig über das Schlachtfeld, richtete sich aber dann wieder auf Nachtschatten.


    {wird zu Boden geworfen || sagt was || umkreist ihn und greift an || denkt nach}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 10:27


Eschenpfote riss weit die Augen auf, als sich die junge DonnerClan- Schülerin gegen ihn warf. Erst im letzten Moment hatte er sie gesehen. Die Luft entwich seinen Lungen, als ihre Körper dumpf gegeneinander schlugen und hart schlug der junge Kater auf dem verschneiten Boden auf. Kalter Schnee drang unter sein dichtes Fell und Pfoten trommelten nahe seines Körper vorbei, das erzeugende Geräusch hämmerte in seinen Ohren.
Ein wenig benommen blickte Eschenpfote auf. Natürlich war das der Verlauf eines Kampfes, doch wenn er ehrlich war, war er nicht darauf vorbereitet gewesen. Ärgerlich. Ein wenig wackelig auf den Pfoten rappelte er sich wieder auf, schüttelte schnell den eisigen Schnee aus dem Pelz, versuchte dabei auch noch zu klaren Gedanken zu kommen.
So unüberlegt er sonst in jeder Situation war, so sehr musste er jetzt einen kühlen Kopf bewahren, sonst würde er geradewegs in sein eigenes Verderben laufen. Mit glühendem Blick fixierte er seine Angreiferin und spurtete auf sie los, verfehlte sie absichtlich, indem er über den eisigen Boden an ihrer Seite vorbeischlitterte, um sich dann vom Boden abzudrücken in dem versuch sie mit dieser Aktion zu überraschen und sie auf dem Rücken erwischen zu können.


{Wird von Mauspfotes Angriff überrascht| Fällt zu Boden| Rappelt sich auf| Startet einen Gegenangriff}
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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 14:15

Pechwasser saß auf der Ecke des SchattenClans,gemeinsam mit dessen Kriegern. Mit Genugtuung hörte er das Zeichen zum Angriff. Ein kaltes Lächeln umspielte seine Lippen als sämtliche Katzen lossrannten.Ohhh ja...wir werden siegen,murmelte er mit einem kühlen Lächeln. Langsam lies er sich in eine Kauerhaltung sinken und glitt unbemerkt vorwärts,durch das Kampfgetümmel hindurch. Vielleicht wüede ja irgendwo noch eine Katze für ihn übrig sein. Wenige Meter weiter erblickte er zwei Schüller,noch etwas weiter fand er den zweiten Anführer des SchattenClans vor. Grade preschten alle Anführer aufeinander zu. Vielleicht finde ich ja da meinen Kampfpartner...,knurrte er in Gedanken. Okay - die Idee war schon gut aber naja. Einen Anführer anzugreifen brachte ein hohes Risiko - nicht das der Clankater ein Problem damit hatte - außerdem sollten die es schön unter sich klären. Er sah sich wieder einmal um,allerdings fand er niemanden den er angreifen konnte. Doch plötzlich fiel ihm ein Kater ins Auge,welcher aus der Ecke des DonnerClans stürmte. Sofort stürmte er los. Der Geruch des DonnerClans brachte ihn zum Würgen ,also lieif er weiter. Nur wenige Herzschläge später sprang er auf den braun-schwarzen Kater und landete auf dessen Rücken. Er grinste zufrieden und drückte ihn zu Boden. Oh tut mir leid! Das war leider Absicht,säuselte er ihm ins Ohr und grinste fies. Dabei zog er ihm die Pfote über die Ohren - mit ausgefahrenen Krallen verstaht sich. Mit Genugtuung entdeckte er rote Kratzer auf dessen Ohren. Er zog die Ppfoten weiter darüber,bis es richtig schön anfing zubluten.

{freut sich auf den Kampf ; murmelt etwas ; schleicht vor und beobachtet die anderen ; überlegt anführer anzugreifen verwirft Gedanken aber ; Entdeckt Dämonenherz ; stürtzt sich auf ihn ; säuselt ; bringt Ohren zum bluten}
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Flammenschweif

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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 14:30

Flammenschweifs Blick ruhte auf dem Schnee, der in der Sonne glitzerte. Alles sah friedlich aus, nur die Katzen der Clans zerstörten das Bild. Manchen statt die Begeisterung, anderen die Angst in den Augen. Er selbst war verunsichert. Was für Folgen würde dieser Kampf auf die vier Clans haben?

Zusammengekauert saß Flammenschweif hinter seiner Anführerin, betrachtete nochmal jeden einzelnen aus seinem Clan. Wie viele würden lebend hier wieder rauskommen? Würde er überleben? Zuletzt blieb sein Blick bei Sprenkelstern hängen, der Katze die er so sehr respektierte, und die er mehr liebte, als er sich oft zugestand. Sie wird es schaffen. Sie alle werden es schaffen , sprach er sich selbst zu.

Als Sprenkelstern die Schlacht eröffnete preschte er nach kurzem Zögern den anderen hinterher.


{schaut über die lichtung| schaut zu seinem clan| rennt mit den anderen vor}[/i]

........................................................

See the truth and realize,
Realize who you are
And who you see when you look into the mirror

Meine Seele schreit nach dir, sobald du nur einen Schritt von mir entfernt bist,
Mein Herz zerspringt, bei jedem Herzschlag, den es ohne dir machen muss
Und mein Geist zerbricht, bei jedem Atemzug, bei dem du nicht bei mir bist...
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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 15:17


Mauspfote schien den Schüler ganz schön erwischt zu haben. Gerade wollte sie mit ihrer Pfote zuschlagen als er plötzlich auf sie zurannte. Sie machte sich bereit auszuweichen doch er schlitterte geradewegs an ihr vorbei. Die DonnerClan Schülerin war verwirrt. Kann er nicht zielen? Doch bevor sie sich umdrehen konnte landete etwas schweres auf ihren Rücken landete und sie zu Boden drückte.
Ihr Rücken schmerzte.Schnee drang in ihren Mund.Er war eiskalt und betäubte für einige Herzschläge ihre Sinne. Mäusedreck! Fauchen spuckte sie den Schnee aus der bereits zu Wasser geworden war. Wie konnte sie nur auf diesen Trick herein fallen? Eigentlich war es doch klar das das ein Täuschungsangriff war.So dirket wie er auf sie zugerannt kam hätte nicht mal ein Junges sie verfehlen können. Doch jetzt musste sie Eschenpfote irgentwie von ihren Rücken hinunter bekommen. Mit aller Kraft stemmte sie sich mit der Hilfe ihrer Forderbeine hoch und schüttelte sich so sehr sie konnte.. Damit hoffte sie den FlussClan Schüler von ihren Rücken zu schmeißen.


{fällt auf Eschenpfotes täuschung herein; ärgert sich; versucht ihn abzuschüttlem}

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by Funkenstern <3

Spoiler der Spoilers:
 

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Dämonenherz

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Krieger des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 15:26

Dämonenherz rannte auf die Lichtung, bereit, alles zu vernichten, was sich ihm in den Weg stellte. Er liebte Kämpfe und Töten, dennoch kam ihm dieser Kampf sinnlos vor.
Wofür war dieser Kampf? Und warum fühlt es sich so falsch an? Was ist los mit mir?
Plötzlich landete etwas auf seinem Rücken und drückte ihn zu Boden.
Eine Stimme flüsterte ihm etwas finster ins Ohr und zog ihm dann Krallen darüber bis es anfing zu bluten.
Ahh, danke, dass du das für mich machst. Da hat es mich nählich gejuckt., sagte er höhnisch.
Dann warf er seinen Angreifer ab und sprang auf ihn drauf. Er sah dass es Pechwasser war.
Eigentlich habe ich ihn immer gemocht. Naja, wenn er es so will. Oder dieser Streit zwischen den Anführern.
Er kratze den schwarzen Kater mit seinen scharfen Krallen. Er hielt ihn mit seinen kräftigen Muskeln die Kehle zu und wollte sie gerade durchbeißen, doch dann schrie ihm etwas in seinem Inneren zu, dass er aufhören sollte.
WAS SOLL DAS!?, schrie er sich selbst an.
Bist du sicher, dass du das tun willst? Dann bist du ein Monster, dass soeinen Streit unterstützt!
Dämonenherz wurde einsichtig. Er ließ sein Opfer locker was er dann bereute...

{Rennt los | wird angegriffen | wehrt sich und hält Pechwasser die Kehle zu | hört auf die Stimme in seinem Innern}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 15:52

Pechwasser wurde nach hinten weg abgeworfen und von dem Kater zu Boden gedrückt. Bei seiner hämischen Bemerkung grinste er nur,ebenso hämisch. Plötzlich erkannte er um wen es sich handelte. Es war Dämonenherz! Der SchattenClan Kater mochte ihn,es war keine Absicht gewesen das er ihn Angriff. Er machte sich auf den Schlag bereit,doch er kam nicht. Dämonenherz stand vor ihm,die Krallen nur Centimeter von seiner Kehle entfernt. Pechwasser schnaubte leise. Wie naiv manche sind...wenn er so so will soll er es bekommen! Die ganze Zeit hatte er stillgestanden,die kräftigen Muskeln angespannnt. Jetzt sprang er und warf Dämonenherz auf den Rücken. Er sprang auf ihn drauf und trommelte mit den Hinterbeinen gegen seinen Bbauch. Doch,nach einer Zeit bemerkte er das er die Krallen eingezogen hatte. Doch was er tat war mehr als unlogisch. Er biss sich in seinem Nckenfell fest und zog ihn in den Schatten der Lichtung,auf der sie kämpften. Dort angekommen lies er los. Warum auch immer,er konnte den Kater nicht umbringen. Jede Katze,aber ihn nicht. Wahrscheinlich war Dämonenherz ihm selbst zu ähnlich. Vom Charakter her glichen die beiden Katzen sich sehr. Dieser Kater ist DonnerClan!
Nein,er ist dein verbündeter!
Ohh nein!
Naja...vielleicht doch...
Er grübelte so vor sich hin und musterte den Kater. Er wussste das dieser ihn nicht angreifen würde. Nicht jetzt. Er fasste sich und sah dem Kater in die Augen. Du konntest mich nicht töten und ich dich nicht...vielleicht haben wir gemeinsam bessere Chancen. Zuzweit wären wir stärker!,miaute er,ausdruckslos. Freude zeigen konnte er nicht,zumindest nicht wirklich. Doch die Idee gemeinsam zukämpfen wäre sicher gut. Doch,was sagte er dazu?


{wird abgeworfen ; greift an ; kann nicht töten ; zerrt ihn in den Schatten ; macht vorschlag ; ist überzeugt ; wartet auf antwort}
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Dämonenherz

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Krieger des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 16:39

Keuchend stand der braun-schwarze Kater im Schatten des Schlachtfelds. Dort konnte ihn niemand sehen. Pechwasser machte Dämonenherz den Vorschlag, zusammen zu kämpfen. Dämonenherz wusste nicht was er sagen sollte. Er mochte Pechwasser, doch er konnte seinen Clan nicht verraten, obwohl er Seidenstern nie vertraut hatte. Er wusste, dass er sie in den Untergang stürzen würde.
Gut Pechwasser. Ich werde auf deiner Seite kämpfen, dennoch werde ich meine Clankameraden nicht angreifen. Meine Ehre soll nicht verletzt werden und das tue ich nur für den Frieden. Ich unterstütze den DonnerClan, doch nicht Seidenstern., sagte Dämonenherz, nachdem er gut darüber nach gedacht hatte.
Er schaute Pechwasser tief in die Augen.
Er wusste, dass man ihn deswegen einen Verräter nennen könnte, doch das war ihm egal. Er hasste Seidenstern, sie hatte ihn und seine Clankameraden in den Tod geschickt. Auch wenn er keine richtigen Freunde dort hatte, war er immer ein treuer ehrenvoller Krieger. Und dass soll sich nicht ändern.
Dämonenherz stand auf.
Komm, wir müssen für den Frieden, der zurückkehren soll kämpfen., sagte er entschlossen und sah zu den dunklen Wolken hinauf.
Für den SternenClan.


{ Denkt nach || Nimmt Vorschlag an || Hasst Seidenstern || Will für den Frieden kämpfen }
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 17:12


Mit einem zufriedenen Ausdruck auf dem Gesicht stellte Eschenpfote fest, dass sein Plan, auch wenn er aus einem Impusl herausentstanden war, funktioniert hatte. Dieser kleine Erfolg gab ihm die Zuversicht und Kraft sich ein wenig länger auf Mauspfotes Rücken zu halten.
Fest verkrallte er sich in ihrem Pelz, als sie jedoch unaufhörlich zu buckeln begann, was eigentlich verständlich war, ließ er von ihr ab, bevor er auf schmerzhafte Weise abgeworfen werden würde.
Schwer atmend blickte er die junge Kätzin an. Die Luft hing als weißer Nebel vor seiner Schnauze, der kurze Ritt hatte ihn einige Kraft gekostet. Und was jetzt? Schnell eine weitere Taktik her, bevor etwas passieren würde!
Panisch sah er sich um. Schließlich stürmte er planlos auf die Kätzin zu, ein verzweifelter Befreiungsschlag seinerseits.


{Erfreut über den kleinen Erfolg| Hält sich weiter auf dem Rücken| Sprint von Mauspfote herab| Startet einen erneuten unüberlegten Angriff}
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Diamantenschimmer

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Kriegerin des Frostclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 17:29

    Diamantenschimmer hatte sich wie die anderen auf das Schlachtefeld gesellt, aber sie war nahe des Randes stehen geblieben. Warum müssen wir kämpfen? Ist doch sowieso nur sinnloses Blutvergießen... dachte sie sich, wusste aber, dass sie nichtmal im Traum daran denken würde ihren Clan zu verraten. Also lief sie mit einem Seufzter in das Kampfgetümmel und sah sich nach einem Opfer um. Die sehen alle so stark aus, und ich mag keine der Schüler verletzten...was soll ich jetzt tun? Wegrennen? Nein, ich bin ja kein Feigling, aber auf sterben hab ich auch keine Lust... Und so stand die Kriegerin also auf dem Schlachtfeld, mitten im Getümmel, ohne selbst zu kämpfen.Schon wieder entfuhr ihr ein leiser Seufzter und sie ging zeillos herum, in der Hoffnung, dass sie von jemanden angegriffen wurde.

    {denkt nach || steht im Getümmel || will nicht kämpfen || geht herum}

........................................................

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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 2 Sep - 18:14

Rubinblüte war Sprenkelstern gefolgt. Sie stand hinter ihr und wartete auf den Befehl zum Angriff. Die rote Krieger war voller Erwartung endlich einmal an einem großen Kampf mit zu wirken. Doch plötzlich wurde Sie von Furcht gepackt. Was ist wenn dies mein letzter Kampf ist, was ist wenn ich in diesem Kampf zum Sternenclan gehe? Doch dann wurde Sie wieder von stärke übermannt. Sie war Rubinblüte, Kriegerin des Flussclans verpflichtet ihren Clan mit ihrem Leben zu schützen. Sie würde in diesem Kampf wenn es sein muss ihr Leben lassen, nur um ihren Clan zu schützen. Dann hörte die rote Kätzin die Worte ihrer Anfüherin. Rubinblüte dachte sich:Was geht es jetzt schon los aber ich bin noch nicht bereit Doch da sah sie schon wie Sprenkelstern auf das Schlachtfeld rannte. Die Kätzin zögerte nur einen Herzschlag lang, dann schüttelte sie kräftig den Kopf um sich zu besinnen und rannte dann los. Rubinblüte rannte auf das Schlachtfeld das bald von Blut getränkt seinen würde, und von Fellfetzen übersehen. Vielleicht würden noch ein paar Leblose Körper auf der Lichtung liegen. Vielleicht würde auch Rubinblütes Körper dort liegen, leblos und tot. Die rote Kätzin wurde wieder von ganz gepackt als sie rannte. Doch dann sah sie einen Schüler, sie kannte ihn nicht aber trotzdem würde sie gegen ihn kämpfen müssen. Rubinblüte sprang auf den Schüler drauf und nagelte ihm am Boden fest. Sie kratze im in die Flanke und versuchte ihn zu beißen. Sie wand und drehte sich um ihn in einer günstigen Position zu beißen. Als sie wand und trete hatte sie das Gefühl von Stärke und Macht. Sie war sich sicher das sie den Kampf gewinnen würde. Sie kratze ihn am Bauch und versuchte ihn zu beißen. Bei dem Versuch blieb ihre Kralle im Boden hängen und sie riss ab. Vor Schmerzen schrie sie auf und lockerte den Griff um den Schüler.

{Macht sich Gedanken um ihr Leben|| Rennt auf das Fels||greift Birkenpfote an}
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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 3 Sep - 10:37

    Schattenpelz stand auf der Seite des Schlachtfeldes, wo sich der Flussclan versammelt hatte. Sie seufzte auf, als Sprenkelstern, dass Zeichen zum Angriff gab. Warum müssen wir kämpfen? Wieso nur? Seidenstern ist ein Monster, wenn sie einfach so einen Krieg anfängt! Kopfschüttelnd setzte sich die Heilerin und sah wie sich die Katzen aufeinander stürzten wie hungrige Kannibalen. Idioten! dachte sie sich fauchend und ihr Pelz sträubte sich. Warum tun sie das? Haben die sogar Spaß daran, diese mäusehirnigen Vollidioten?! Normalerweiße war die Kätzin nicht so gereizt, aber bei diesen sinnlosen Kampf konnte sie einfach nicht anders. Wenn das so weiter geht, vernichten die sich gegenseitig, diese Deppen! Es wird nichtmehr lange dauern und der erste von uns kommt zu mir. Und es wird garantiert nichmehr lange dauern, bis der erste zum Sternenclan geht! Mit mürrischem Gesicht wartete sie also auf den ersten Verletzten.

    {sitzt da und denkt nach || wartete auf die Verletzten}
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Das Schlachtfeld

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