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 Das Schlachtfeld

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Blutstern

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Anführerin des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 16 Sep - 13:23



Während Blutstern auf Seidenstern zusteuerte, bemerkte sie im Augenwinkel noch Tara. Sie war im Clan geblieben und hatte sich als Heilerin versucht. Blutstern hatte sie zu Beginn bloß geduldet, doch inzwischen hat sich Tara Respekt ihren verdient.
Aber hier, im Kampf? Die Kätzin stapfte nur verloren zwischen Kriegern umher.
Nach diesem Krieg mache ich sie offiziell zu unserer Heilerin und verleihe ihr ihren Clannamen, das steht fest.
Mit diesem Gedanken änderte Blutstern ihren Kurs und lief zu Tara.
"Zieh dich zurück und halte dich am Rand. Es wird sicher bald Verletzte geben, versorge sie, so gut du kannst!"

Sie war sich sicher, dass Tara die Anweisungen vernommen hatte und versuchte nun wieder Seidenstern und Sprenkelstern zu finden. Nicht weit entfernt konnte sie sie sehen und Seidenstern stürzte sich gerade auf Sprenkelstern.

Wag es ja nicht!

So schnell wie möglich sprintete die Kätzin auf die beiden zu und erreichte sie auch bald. Mit einem großen Satz warf sie sich auf Seidenstern und zerrte sie von Sprenkelstern runter.

"Sie hat dir nichts getan, also greife nicht Sprenkelstern für meine Taten an!"





{gibt Tara Anweisungen | sucht Sprenkelstern und Seidenstern | stürzt sich in den Kampf}
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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 22 Sep - 19:46

Schleierfell sah sich keuchend um, nachdem sie den Schüler ausgeschaltet hatte. Dieser Kampf war unnötig! Das wurde Schleierfell nur so deutlicher bewusst, als sie sah, wie sie sah, dass sich alle bekämpften. Egal, ob sie einmal Freunde gewesen waren, sich in schweren Zeiten unterstützt oder auf Großen Versammlungen Geschichten getauscht hatten. Jeder bekämpfte hier jeden, wie es schien.
Mit einem plötzlich fast verschleierten Blick sah sich die Kriegerin das Schlachtfeld an. Rote Flecken zeugten von Kämpfen, die nicht hätten geführt werden müssen. Was tat sie, Schleierfell, hier? Sie gehörte doch gar nicht hierher!
Einer plötzlichen Eingebung folgend wich die Kätzin zurück, bis sie neben dem Baum, an dem der Schüler zu Boden gegangen war, angelangt war. Erschrocken über ihre eigene Tat keuchte Schleierfell auf, drehte auf den Hinterpfoten um und kämpfte sich durch den Schnee. Weg von allem, was sie liebgewonnen hatte. Weg von den Clans, weg von ihrem Bruder, weg vom Kampf. Hauptsache weg, weg, weg, weg!

----> verschwindet und kehrt nie mehr zurück.

{sieht sich um | bemerkt das Chaos | bekommt Angst | flieht ins Nirgendwo}
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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 23 Sep - 17:46

Ableben von Düsterlicht

Düsterlicht knurrte seine Gegnerin triumphierend an,als diese verschwand und sich zu ihrer Anführerin gesellte. Der dunkle Kater glitt durch das Kampfgetümmel und suchte sich einen neuen Kampfpartner. Anscheinend kämpften alle Katzen,was ihn frustreirt aufknurren lies. Ohne Grund glitt er unter einen Baum,dessen Äste voller Schnee lagen. Niemand war hier,keiner achtete auf ihn. Die vier Anführer standen nah beieinander und schienen sich gegenseitig zu bekämpfen. Er suchte mit den Augen nach seiner Schwester und fand sie,nahe des Ausgangs. Sie sah sich um,bevor sie davonspurtete. Ein leichter Stich breitete sich in seinem Herzen aus. Plötzlich hörte er ein Knacken,doch er registrierte nicht das es von dem Baum über ihm kam. Der Ast bog sich unter den Schnemassen durch. Ein lauteres Knacken durchbrach die schreie der Katzen. Jetzt sah Pechwasser hoch,doch es war zuspät. Der Ast brach und fiel. Das Ungetüm schlug auf dem Boden auf und begrub Düsterlicht unter sich,welcher noch einen verzweifelten Jauler ausstieß,bevor der Ast sein Rückenmark brach. Seine Seele würde ejtzt im SternenClan wandeln,an den Sternen des Silbervlies...

{schlängelt sich durch die anderen ; Setzt sich ; sieht zu den Anführern ; hört ein knacken ; wird von ast erschlagen}
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Rauchblume

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Heiler des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 25 Sep - 19:16


Tara sah sich mit ehrfürchtigem Blick um und die Lichtung nach einer geeigneten Deckung ab. Der Boden unter ihren Pfoten war rot von dem Blut unschuldiger Katzen, von Schülern, die frisch aus der Kinderstube geschlüpft waren, um in dieser Schlacht zu sterben. Tara wand den Blick ab, als ein breitschultriger, schwarzer Kater sich auf eine sehr jung scheinende Kätzin stürzte und sie unter seinem Gewicht vergrub.
Die kleine Kätzin kam sich so hilflos vor, ohne Erfahrungen im Kampf, ohne Taktiken, ohne Schutz. Ihr schien ein ganzer Felsenbrocken vom Herzen zu fallen, als Blutstern ihr anwies, sich zurück zu ziehen. Sie schien geistig abwesend zu sein, aber das kümmerte Tara in diesem Moment nicht, eilig stürmte sie in ein Brombeergeäst, dass die nächst beste Schutzmöglichkeit zu sein schien, in ihren Augen.
Von dort aus musste sie nervös zu sehen, wie weiteres Blut vergossen wurde. Lieber wäre die Kätzin jetzt auf dem Schlachtfeld und würde die verletzten Katzen verarzten. Plötzlich kam der Kätzin etwas in den Sinn. Blutstern sagte ihr noch vor wenigen Augenblicken, dass sie sich schützen solle, um später die vom Krieg verletzten Katzen zu versorgen. Sollte das heißen, dass sie sie in den Clan aufnehmen würde und das auch noch als Heilerin?
Ein breites Lächeln durchfuhr das Gesicht der Weißen und sie schnurrte zufrieden. Ich als Heilerin, oh, wie schön das doch wäre, schwärmte die Kätzin in Gedanken, Aber, was, wenn ich der Aufgabe als Heilerin nicht gewachsen bin? Tara war schon im Begriff ein entsetztes Gesicht zu ziehen, ließ es dann jedoch bleiben. Sie durfte nicht an sich zweifeln. Mangelndes Selbstbewusstsein würde ihr nur noch mehr schaden.
Was war nur aus der wohlgemuteten Kätzin von früher geworden, die immer für einen Spaß zu haben war und sich nie die Selbstsicherheit nehmen ließ?
Ein Rascheln in dem mageren Geäst neben ihr, erregte die Aufmerksamkeit der jungen Heilerin. Eine kleine, graue Tigerkätzin saß fieberhaft neben ihr und sah sie mit großen Augen an.
»Alles in Ordnung«,
erforschte sich Tara nach dem Wohlergehen der Kleinen. Die schüttelte gehemmt den Kopf und hielt ihre rechte Vorderpfote vor. Tara entdeckte eine tiefe Fleischwunde an dem Fesselgelenk der Schülerin und weitete vor Entsetzen die Augen. Noch nie zuvor hatte sie eine solch junge Katze behandelt, erst recht keine solche Fleischwunde, dennoch wusste sie, was zu tun war.
Tara reagierte sofort. Sie sah sich panisch um, bis sie erleichtert im hinteren Teil des Dickichts Spinnenweben vorfand, welche sie sogleich um die Pfote der Getigerten wickelte. Die sah Tara nur dankbar an, dass die Blutung endlich gestillt zu sein schien.
»Mehr kann ich für dich momentan leider nicht tun. Sonnenhut wäre angemessen für deine Wunde, aber hier werde ich keinen finden. Tut mir leid!«,
miaute sie einfühlsam, als sie das Leid in den Augen der grauen Kätzin sah. Aber die nickte nur und eilte davon. Eine ganze Weile fixierte Tara noch die Stelle, an der die Kätzin verschwunden war. Stolz schwoll in ihrer Brust an.
Verträumt ließ sie sich zu Boden sinken und legte ihren Kopf auf die Pfoten, um das Ende dieser brutalen Zeit abzuwarten.

| betrachtet die kämpfenden Katzen ;; ist erleichtert, dass Blustern sie entlässtaus dem Krieg ;; zieht sich zurück ;; versorgt eine verletzte Fremde ;; ist stolz ;; wartet das Ende des Krieges ab |

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Gast

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Gast


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mi 26 Sep - 18:48


Windspiel

Windspiel saß geduckt am Rande der Lichtung. Ihr Boden war rot. Blutrot. Rot von dem Blut unschuldiger Katzen, die in einen Krieg ziehen musste, den man hätte vermeiden können. Warum müssen die Anführer nur so brutal handeln?, fauchte die graue Kätzin in Gedanken und verzog ihr Gesicht dabei zu einer ärgerlichen Faxerei. Doch zugleich war die Kriegerin auch besorgt, um das Wohlergehen ihrer Clangefährten, um die anderen Clans. Wie würde es wohl im Wald zu gehen, wenn der Krieg vorbei war? Die Clans würden Monate brauchen, um um jede Katze, die in dieser Schlacht gefallen war, zu trauern. Plötzlich kam der Kätzin ein herzbrechender Gedanke in den Sinn. Was, wenn es nach dem Krieg gar keine vier Clans mehr geben würde? Wenn es nur noch drei wären, oder zwei, oder sogar nur einer? Wird jemals wieder Frieden zwischen den Clans hergestellt werden können?, fragte sie sich.
Und da war er, der Gedanke, den keine Clankatze jemals denken sollte: Wird es nach diesem Krieg überhaupt noch irgendeinen Clan, irgendeine Katze geben? Erschüttert sah Windspiel zu Boden, doch etwas lenkte ihre Aufmerksamkeit auf sich. Sie spürte einen verächtlichen Blick auf ihrem Pelz ruhen. Ein tief bohrender, gehässiger Blick, der nur Vernichtung mit sich brachte. Windspiel konnte solch einen Hass nicht erwidern, also sah sie ihrem Gegenüber sanft in die Augen. Bitte, Gewalt ist keine Lösung, hoffte die Graue still und heimlich.
Würden ihre Clangefährten sie jetzt sehen und ihre Gedankenhören, würden sie die Kätzin für unloyal halten. Dann wären es sie, die sie so ungewürdigt ansehen würden.
»Nein, ich bin treu«,
hauchte die Kätzin kaum hörbar. Jedenfalls so leise, dass ihr Gegner sie nicht verstehen konnte. Der Kater stand immer noch mit dem selben gehässigen Blick vor ihr. Angespannte Muskeln und ausgefahrene Krallen zeigten seine Kampfbereitschaft. Sein Nackenfell war gesträubt und ein sein Schweif war aufrecht. Das goldbraune Fell des Katers glänzte besonders schön in dem Sonnenlicht. Das Sonnenlicht, dass die Clans all diese Monde lang sich ersehnt hatten, jetzt war es zu spät.
»Für den WindClan!«,
fauchte Windspiel laut und sprang dem Kater entgegen. Mit ausgefahrenen Krallen landete sie auf dem Rücken des Fremden und bearbeitete ihn, bis das Blut ihr entgegen spritzte. Der Kater warf sich zu Boden und erdrückte die schöne Kriegerin unter seinem Gewicht.
Diese schloss ihre Augen und wartete, dass das Gewicht von ihr genommen wurde. Sie spürte, wie der Kater aufstand und tückisch lachte. Windspiel nutzte diesen Moment, sprang auf und überraschte ihren Angreifer somit. Mit aller Kraft kollidierte sie in die Seite des Katers und nahm ihm das Gleichgewicht. Schwankend fiel er zu Boden. Windspiel setzte erneut auf den Kater zu und riss ihm mit ihren Krallen die Flanke auf. Kreischend floh der Kater ins Dickicht. Die WindClanKätzin schwoll stolz die Brust.
Sie sah sich auf der Lichtung um. Die war angefüllt von einem Getümmel aus scharfen Krallen und buschigen Schwänzen. Das Blut dröhnte der Kätzin in ihren Ohren, nie hatte sie so viele Katzen bluten, kämpfen, sterben und angreifen sehen. Traurig schweifte ihr Blick auf ihre Pfoten.
Es war traurig, für sie, die Clans, ihren Bestand und den Wald.

| denkt über den Krieg nach ;; kämpft mit einem Kater ;; schlägt ihn in die Flucht ;;ist traurig |
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Birkenpfote

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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Fr 28 Sep - 10:48

Birkenpfote versuchte sich, mehr stolpernd als rennend, einen Überblick zu verschaffen. Sein Blick schweifte abermals über das Schlachtfeld, aber er konnte die Kätzin nicht finden. Er konnte so oder so niemanden finden, der ihm jetzt helfen könnte, oder ihn hier rausholen könnte.
Völlig konfus versuchte er sich seinen weg zwischen den kämpfenden Katzen zu bahnen, als er sie sah.
Da! Schnell, du musst zu ihr!, sagte er zu sich selbst.
Seine linke Körperhälfte verlor langsam an Kraft und bald würde er stürzen. Und das wäre sein Ende.
Birkenpfote konnte beobachten, wie die braun-weiße Kätzin vom Schlachtfeld lief und unter einem Gebüsch durchschlüpfte. Entschlossen nahm er seine restliche Kraft zusammen und sprintete los - mitten durch die, sich schlagenden und schreienden Katzen.

"Gleich", keuchte er.

Sein weg war fast frei, aber sein linke Flanke machte dem Kater schwer zu schaffen. Das Bein selbst, war zwar nicht verletzt, aber die Verletzung am Bauch und besonders die an der Flanke zogen das ganze Bein mit runter.
Aus dem Nichts prallte plötzlich ein Fremder gegen ihn. Er vergrub Birkenpfote unter sich und dieser schreite vor Schmerzen auf. Der Fremde legte sein ganzes Gewicht auf die erletzte Seite, als er sich wieder aufrichtete und weiterkämpfte.
In diese Moment war Birkenpfote froh, dass er so klein war. Er wäre sehr leichte Beute, aber die Krieger stürzen sich alle auf den nächstbesten Gegner und in denen geht der Kater nun mal unter.
Der Graue biss die Zähne zusammen und rappelte sich noch einmal auf. Noch ein letztes Mal, denn dann hätte er keine Kraft mehr. Aber es würde reichen, da war er sich sicher. Er sah das Gebüsch direkt vor seinen Augen.
Mit verschwommener Sicht und ein paar letzten taumelnden Schritten fiel er zwischen die Blätter des Dickichts. Er war sicher. Oder zumindest hoffte er das.

"Mir ist schwindelig", flüsterte er, denn um laut zu sprechen hatte er keine Kraft mehr.

Birkenpfote erwartete, dass er, wie so oft, in den nächsten Sekunden sein Bewusstsein verlieren würde - aber nichts geschah. Sein Blick blieb verschwommen, er hörte in seinen Ohren das Blut rauschen und die erletzte Körperhälfte wurde immer tauber, aber er war noch komplett da.


{ entdeckt Tara | will zu ihr rennen | wird von einem fremden Kater umgerempelt | rennt in das Gebüsch }

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Winterpelz

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Stellvertreter des Sturmclans


Bildnachweis
Avatar: Hans-Peter Schreier / pixelio.de
Signatur:

BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 30 Sep - 6:55

Winterpelz wandte sich unter den Pfoten den fremden Katers. Fehler, Fehler, Fehler!, schrillte es in ihrem Kopf, es wollte einfach nicht aufhören. Die Kätzin wollte sich wehren, mit allem was sie hatte, aber die Stimme übertönte alles andere. Sie fühlte sich klein, sie fühlte sich wehrlos, mit dem Kater, der sie einfach nicht loslassen wollte, den es war Krieg, mitten im Winter, auf dem Schnee. Die Welt sollte ruhig sein, Schnee dämpfte die Geräusche, aber sie hörte nichts, außer der Stimme in ihrem Kopf, die ihr sagte, sie habe einen Fehler gemacht. Sie musste es wieder gut machen.
Mit all ihrer Kraft kämpfte sie gegen den Krieger an, sie war stark. Sie war die Zweite Anführerin des WindClans. Sie hatte Erfolg, der Kater flog fast von ihr. Sie blickte ihn an, die Krallen ausgefahren, nur für einen kleinen Moment. Dann stürzte sie wieder nach vorne, um ihn im Gegenzug wenn möglich auf den Boden zu nageln.


{ist kurz unfähig sich zu wehren || schüttelt Baumkralle ab || greift wieder an }
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Nachtauge

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Kriegerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 30 Sep - 18:57

Etwas verwirrt stürzte sie sich in das Getümmel. Da sie nicht wusste, wen sie als erstes angreifen sollte, sprang sie zu Smaragdpelz. "Wie soll ich dir helfen?", fragte sie atemlos. Aber dann sah sie den Gegner von ihr. Es war der hübscheste Kater, den sie je gesehen hatte. Vollkommen verträumt sah sie in seine wunderschönen blauen Augen. Sie stotterte etwas Unverständliches: "Äh ... ehm ... äh ...". Mehr bekam sie nicht raus. Sie war einfach sprachlos. Sie schluckte den Klos in ihrem Hals herrunter und versuchte sich wieder zu fassen. Was bei dem Anblick des Schattenclankriegers nicht so gelang.

{Ist verwirrt|Springt zu Smaragdpelz und fragt wie sie helfen soll|Sieht Schattenclankrieger|Verliebt sich in ihn|Kann sich nicht fassen}

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Das Leben ist eine einzige, große Frage auf das man viele mögliche Antworten bekommt
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Seelenpfote

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Heilerschüler des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 30 Sep - 23:15

Auf leisen Pfoten huschte die graue Kätzin durch den Wald, auf der Suche nach frischen Kräutern für den Heilerbau. Nach kurzer Zeit blieb sie stehen und blickte um sich. Spinnenweben! Genau das richtige! Wenn der Krieg nun tobte, würden viele Krieger mit starken Blutungen kommen, die Sellenpfote`s Mentor und sie zu versorgen hätten. Spinnenweben stillten die Blutungen. Vorsichtig wickelte sie sich diese um ihre linke Pfote und im Nu hatte sie ein kleines Knäuel darum gewickelt. Gerade wollte die junge Schülerin weitergehen, als sie einen klage vollen Schrei vernahm. Erschreckt fuhr sie hoch und sah sich um. Schließlich macht sie die Richtung aus und lief, mit dem Bündel um der Pfote, im rasenden Tempo und mit pochendem Herzen geradewegs zum Verletzten. Dann sah sie genau das, was sie eigentlich nie sehen wollte: das Schlachtfeld. Jede einzelne Katze schlug um sich und verletzte eine andere. Lange konnte sie es nicht mit ansehen, weswegen sie sofort wiedr davonrennen wollte, doch dann sah sie einen kleinen grauen Haufen, nicht weit von ihr entfernt. Vorsichtig setzte sie eine Pfote vor die andere und sah nach, was es nur sein konnte. Ich hoffe, dass ich nicht entdeckt und zerfleischt werde, dachte die kleine Seelenpfote ängstlich. Dann, kurze Zeit später, erreichte sie den kleinen Haufen und entdeckte auch, dass es sich um eine Kätzin handelte. Am Hinterbein wurde sie verletzt und sie war bewusstlos. Angsterfüllt beugte Seelenpfote sich über die verletzte graue Kätzin und sah nach, ob sie noch atmete.

"Puuh... wenigstens lebst du noch", flüsterte sie.

Sie sah an sich hinunter und erkannte, dass sie immer noch die Spinnenweben bei sich hatte. Sie nahm diese von ihrer Pfote, Stück für Stück, und wollte gerade ein kleines Stück auf die Wunde legen, im Unwissen, dass diese verletzte Kätzin eine Kriegerin war. Und dazu noch aus einem ganz anderen Clan!

[holt frische Kräuter || hört den Schrei || ist auf dem Schlachtfeld und findet die verletzte Kätzin || möchte helfen; BEI MAUSEPFOTE]
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Glutpfote

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Schülerin des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 1 Okt - 12:19

Der rote Schüler Glutpfote sah sich verzweifelt um. Der Geruch von Blut vernebelte seine Sinne und lies ihn nicht mehr klar denken.
Sie kauerte sich in Schatten der Pflanzen nieder, dennoch sah man ihr Feuerrotes Fell.
Nervös sah sie sich um. Ich will hier nicht sein!!!! Mama, Papa warum könnt ihr den Clan nicht beschützen Dachte sich die unerfahrene Schülerin. Tränen rangen über ihr Gesicht und sie sah sich verzweifelt um, als sie dann eine Welle mit dem Geruch von Blut überschwemmte, hatte sie das Gefühl zu ersticken, keine Luft mehr zu bekommen. Sie sah vor ihren Augen das Szenario ablaufen, Ihr Vater rennt auf die Straße rennt auf die Straße ihre Mutter Hinter her. Dann das Ohrenbetäubende Brummen des Monsters, welche die beiden aus ihrer Welt riss, aus einer Welt wo sie noch gebraucht wurden. Tränen versperrten ihr jetzt die Sicht.
Jetzt wahren nicht nur ihr Gefühle benebelt , sondern auch ihre Sicht.
Sie sah sich um. Sah eine Katze und stürmte auf sie los. Sie war nicht aus dem SchattenClan das hatte sie schon längst am Geruch bemerkt.
Wenn ich verliere und sterbe, bin ich bei euch, das ist für euch! dachte sich die Schülerin und hoffte das ihre Eltern ihr ruf erhörten
Ich habe noch nicht gelebt, und werde es wahrscheinlich nie tun Dachte sie weiter und sprang die Fremde Kätzin an.
Niemand wird mich vermissen
Mit einem vom Weinen nassen Gesicht, griff sie an



{Versteckt sich | | HAt Probleme mit dem Blut | | Fängt an zu weinen | | erinnert sich an den Unfall als sie ihre Eltern verlor | | greift Dämonenher an}
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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 1 Okt - 13:59


Mauspfote konnte Geräusche höhren. Erst ganz leise und kaum hörbar. Schließlich wurden sie immer lauter und und lauter. Bis sie schließlich das Kreischen und Fauchen kämpfender Katzen vernehmen konnte. Und schließlich auch den starken Geruch von Blut. Die Schülerin blinzelte. Ihr Bein schmerzte und allmälich konnte sie sich wieder an das erinnern, was passiert war. Kolibrifeder! Sein Angriff! Der Schmerz, den sie auch jetzt noch an ihrem Bein verspürte! Ich bin Ohnmächtig geworden! Schoss es ihr durch den Kopf. Plötzlich spürte sie etwas an ihrem verletzten Hinterbein. Etwas wurde darum gewickelt. Blattsee. Dachte sie erleichtert. Warscheinlich war die Heilerin gekommen um ihr zu helfen. Mauspfote hob den Kopf um nach ihr zu sehen. Doch das war nicht Blattsee! Neben ihr kauerte eine graue Kätzin, die nach SchattenClan roch. Panik machte sich in ihr breit. Eine SchattenClan Katze! Wenn mich ein DonnerClan Krieger sieht! was ist wenn sie denken ich wäre dem Clan unter? Ihr Mutter kam aus dem SchattenClan. Bis sie Schülerin wurde, hatte sie dort gelebt. Doch sie war dem DonnerClan immer treu geblieben.

We....Wer bist du? Warum hilfst du mir?

Das war das einzigste was sie in dieser Situation sagen konnte. Offenbar eine Heilerin. Oder eine Heilerschülerin. Jedoch konnte sie nicht wirklich denken. Sie hatte zu viel Blut verloren.


{Wacht auf; denkt nach; ist überrascht; sagt etwas zu Seelenpfote;}

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by Funkenstern <3

Spoiler der Spoilers:
 

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Seelenpfote

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Heilerschüler des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 1 Okt - 20:19

Langsam tat sie die Spinnenweben auf die noch blutende Wunde, mit Bedacht der kleinen Kätzin nicht weh zu tun. Doch dann regte sich die verletzte und Seelenpfote bemerkte, dass sie wach war. Doch statt dankbar zu sein, erschrak sie vor der Heilerschülerin.

"Ich bin Seelenpfote, die Heilerschülerin des SchattenClans. Mach dir keine Sorgen, es ist nicht so schlimm, wie es vorerst aussieht. Ich bin gerade auf dem Weg gewesen neue Heilerkräuter für unseren Heilerbu zu finden. Dann hörte ich deinen Schrei und ich konnte nicht anders. Ich kann nicht zusehen oder mit anhören, wenn eine andere Katze stirbt. Also bin ich zu dir gekommen, um dir zu helfen. Bleib bitte erst einmal liegen, ich hole noch ein paar Mohnsamen, sie sollen deine Schmerzen lindern."

Mit liebevollem Blick sah Seelenpfote die kleine Gestalt an. Dann drehte sie sich um und verschwand im Wald. Irgendwann kam sie an einer Stelle an, an der ein paar Mohnsamen das letzte Mal lagen. Ein Glück! Auch dieses Mal lagen dort die schwarzen Krümelchen. Seelenpfote nahm sich ein kleines Blatt und wickelte die Samen darin ein. Schließlich nahm sie das kleine Bündel und rannte zurück zu der verletzten Kriegerin. Oder war es eine Schülerin? Das würde sie die Kätzin gleich fragen können, aber erst einmal musste die hilfsbereite Heilerschülerin der Kätzin helfen. Nach kurzer Zeit kam sie dort wieder an. Vorsichtig legte sie das Blattbündel neben die graue Gestalt.

"Hier", sagte Seelenpfote und wickelte die Mohnsamen aus den Blättern. "Kau diese und deine Schmerzen werden im Nu um ein hundertfaches erträglicher sein, als sie jetzt sind."

In der Zwischenzeit hoffte sie, dass die verletzte sie wirklich kauen würde und wandte sich an dessen Hinterbein.

"Die Blutung ist gestoppt, soweit ich es erkennen kann. Wie heißt du eigentlich? Also ich weiß, dass du aus dem DonnerClan bist. Stimmt`s?"

Seelenpfotes Neugier sah man deutlich in ihren Augen. Nun musste die fremde Kätzin ruhig bleiben und die Mohnsamen kauen, dann könnte sie sogar fast schon wieder auf ihren Beinen stehen.

[stoppt die Blutung || unterhält sich mit Mauspfote || holt Mohnsamen gegen die starken Schmerzen || fragt Mauspfote etwas ; BEI MAUSPFOTE]
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Dämonenherz

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Krieger des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 2 Okt - 12:40

Der braun-schwarze Kater saß am Rand der Lichtung. Der wollte nicht kämpfen, wegen der Bitte von Pechwasser.
Doch dann landete etwas auf seinem Rücken. Es war federleicht, wie ein Stock oder sowas.
Er roch nach SchattenClan. Der Geruch von Blut störte ihn nicht. Er liebte ihn.
Er war das Etwas von seinem Rücken und den Boden und legte seine Pfote darauf. Seine Pfote überdeckte die ganze kleine Gestalt. Er nahm seine Pfote davon runter und sah eine kleine rote Katze.
Eine Schülerin oder eine zu klein gewachse Kriegerin. Eher eine Schlüerin..., überlegte er.
Das Schlachtfeld ist nichts für dich Kleines! Geh lieber zu den Heilern! Ich will dich nicht töten, das habe ich Pechwasser versprochen. Du siehtst aus, als kämst du gerade aus der Kinderstube!!, sagte er dem Kätzchen.
Er hielt es noch etwas am Boden, damit sie nicht auf dumme Gedanken käme. Das Kätzchen sah verängstigt und verzweifelt aus.
Daran ist nur Seidenstern schuld! Ein unnötiges Blutvergießen, selbst ich halte das für dumm! Diese kleine Schülerin ist nur eine von vielen. Das muss ein ende finden!!!

{ Wird von Glutpfote angegriffen | Empfindet Mitleid mit der Schülerin | Sagt, dass das Kätzchen nicht aufs Schlachtfeld gehört | Hasst Seidenstern | Will den Kampf beenden }
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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 2 Okt - 21:31


Mauspfote höhrte schweigend der Schülerin zu. Sie war gutherzig. Die gestreifte Kätzin war dankebar, das Seelenpfote hier um ihr zu helfen. Ohne sie wäre sie warscheinlich verblutet oder eine andere Katze hätte ihre Ohnmacht ausgenutzt um sie zu töten. Zögernd leckte sie die schwarzen Samen auf. Sie schmacken seltsam und am liebsten hätte Mauspfote sie wieder ausgespuckte. Doch sie halfen, der Schmerz in ihrem Bein ließ ein wenig nach. So konnte sie sich ein wenig beruhigen und auch klarer denken.

Da...Danke

flüsterte sie ein wenig unsicher. Wie sollte sie einer SchattenClan Katze danken? Seit sie im DonnerClan war, hatte sie sich vom SchattenClan fern gehalten damit sie ihre treue niemal anzweifeln konnten. Doch vieleicht war jetzt der Zeitpunkt gekommen diese Schranken fallen zu lassen. Jetzt musste sie sich eingestehen das sie ihrer treue nicht mehr so sicher war. Wie man es auch dreht und wendete: Seidenstern, die Anführerin des DonnerClans, hat einen sinnlosen Krieg begonnen. Wie viele Katzen müssen dafür ihr Leben lassen? Mauspfote sollte der Heilerschülerin etwas dankbarkeit entgegen bringen.

Mein Name ist Mauspfote. ich bin eine Schülerin des DonnerClans.

Den ich nun enttäuscht habe. Die Kätzin war unsicher. Aus irgenteinen Grund schwank sie zwischen zwei fronten. Wusste aber nicht genau, zwischen welche.

Wie...ist es so....Ich meine...

AHHHHHH!! Sie wusste nicht was sie sagen sollte.


{höhrt Seelenpfote zu; ísst Mihnsamen; bedankt sich; ist unsicher: stellt sich vor; zweifelt an sich; sagt etwas zu Seelenpfote;}

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by Funkenstern <3

Spoiler der Spoilers:
 

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Seelenpfote

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Heilerschüler des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Di 2 Okt - 22:44

Seelenpfote sah die verletzte Kätzin wieder in die nicht mehr so schmerzerfüllten Augen. Wie es aussah, hat sie die Mohnsamen aufgeleckt. Dann stellte sich die fremde endlich vor. Davor bedankte sie sich noch einmal, was die Bescheidenheit der kleinen Heilerschülerin hervorrief.

"Ach, so gut mache ich meine Arbeit auch wieder nicht. Das sind nur die Grundvoraussetzungen. Schließlich kann mein Mentor das besser, ich bin nur eine Schülerin. So wie du. Mauspfote...", eine kurze Pause trat ein," der Name passt zu dir. Dein Fell könnte tatsächlich dem einer Maus gleichen. Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf? Ich bin leider nur sieben Monde alt."

Doch während Seelenpfote redete, konnte sie das seltsame Gefühl nicht loswerden, dass mit Mauspfote irgendetwas nicht stimmte. Vielleicht hatte sie Angst von anderen ihres eigenen Clans entdeckt zu werden. Die junge Schülerin blickte auf das Gemetzel der ganzen Katzen. So viele mussten sterben, junge Schüler, Krieger, vielleicht sogar Anführer? Ihr ganzes Leben lang bestand man darauf, dass alle anderen Clans nicht gut für die kleine Heilerschülerin sei, doch da hatten sich alle geirrt. Sie blickte wieder zu Mauspfote hinunter.

"Wollen wir uns in den Büschen dort verstecken?"

Mit einem leichten Schwanzschnippen in deren Richtung wollte Seelenpfote der verletzten Mauspfote zeigen, welche Büsche sie meinte.

"Ich kann mir dieses sinnlose Gemetzel nicht noch länger ansehen, das ertrage ich einfach nicht! Wieso hat dieser Krieg eigentlich begonnen? Keiner hat einen solchen Tod verdient, wirklich keiner! So viele unschuldige Katzen müssen sterben, und dies alles nur, weil man einen Krieg anfangen muss..."

Verzweifelt starrte Seelenpfote gen Himmel.

"Oh SternenClan, bitte hilf uns doch! Es gibt keinen Grund einen Krieg zu beginnen. Bitte gebe uns ein Zeichen!"

Die graue Tigerkätzin blickte noch einige wenige Momente in den Himmel, bis sie ihren Kopf hängen ließ. Sie musste an ihre Mutter denken, an ihren Vater... ihre Geschwister. Plötzlich rann ihr eine Träne über die Wange. Es ist schlimm, wenn man jemanden verliert, den man liebt. Die meisten wollen dies nicht verstehen. Mäusehirne!

[redet mit Mauspfote || erkennt, wie sinnlos der Krieg ist || bittet den SternenClan um Hilfe || denkt an ihre Familie; BEI MAUSPFOTE]
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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Do 4 Okt - 13:14


Mauspfotes Ohr zuckte als die Heilerschülerin zu sprechen begann. Sie machte ihre Arbeit gut. Vieleicht...kann ich ihr doch etwas mehr vertrauen entgegenbringen. Dachte sie und spitzte die Ohren.

Findest du? Dein Name passt aber ganz gut. So wie dein Fell glänzt, konnte man meinen es wäre der Schein einer Seele

Vieleicht hat deine Seele wirklich den Silbernen Glanz der Silbervließes. Die DonnerClan Kätzin war überrascht das Seelenpfote erst 7 Monde war. Sie wirkte ziemlich schlau und konnte schon einiges.

Ich bin 9 Monde...

Und benehme mich wie ein Junges. fügte sie in Gedanken hinzu. Aber sie war schon immer so gewesen. Seit sie von ihrer Mutter getrennt wurde hatte sie sich zurückgezogen. Besonders vor den SchattenClan. Nicht einmal mit ihrem Brunder hatte sie geredet. Und jetzt bereuhte sie es, denn er ist vor 2 Monden gestorben. Gerade wollte die Schülerin den Vorschlag mit den Büschen einwilligen, als Seelenpfote zum SternenClan betete. Dabei wollte Mauspfote nicht stören. Den die SchattenClan Kätzin hatte recht, der kampf war sinnlos. Und Seidenstern, MEINE Anführerin ist Schuld daran. Sie schob den Gedanken beiseite. Plötzlich ließ eine Träne über das Gesicht der grauen Schülerin. Mauspfote war verwirrt. Sie hummpelte zu der Heilerschülerin und legte ihren Schweif über ihren Rücken. Noch nie zuvor hatte sie jemanden getröstet.

Ist...alles okay mit dir?


{; Antwortet Seelenpfote; denkt über sich nach; bemerkt Seelenpfotes trauer; Versucht sie zu trösten}

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Sturmfalke

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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Do 4 Okt - 19:53

    Verdammt!
    Sturmfalke war es leid, diese Tragödie anzusehen. Ihm wurde übel bei der Vorstellung, wie viele Katzen in diesem Moment ihr Leben ließen und er schüttelte energisch den Kopf, wie um den schrecklichen Gedanken loszuwerden, der ihn auf einer fast mörderischen Gewissheit klarmachte, dass er einige dieser Krieger womöglich sogar kannte.
    Es dauerte nicht lange, bis Sturmfalke vollendeter Teilnehmer dieses Feldzuges wurde:
    Er wirbelte herum, als er eine Bewegung aus dem Augenwinkel gewahrte.
    Doch er reagierte zu langsam. Der gestreifte Krieger hatte die Geschwindigkeit der Katze falsch eingeschätzt und bevor er überhaupt die Chance hatte, sich seinem Gegner gegenüberzustellen, merkte er, wie er zu Boden gedrückt wurde, sodass der Aufprall die Luft aus seinen Lungen trieb. Sturmfalkes Bewusstsein war noch viel zu benommen, um mehr als dumpfen Schrecken zu empfinden, der nicht einmal ausreichte, ihm von dem schmalen Grat zwischen Gedanken und Wirklichkeit herunterzuzerren.
    Er wand den Kopf, um den Gegenspieler zu begutachten.
    Es war eine junge Kriegerin, die in ihrer Treffsicherheit sicherlich genauso viel Würze hatte, wie in ihrer Stärke. Sturmfalke meinte sie schon irgendwo einmal gesehen zu haben, aber dieser Fakt durfte in diesem Krieg keine Bedeutung bekommen.
    Sturmfalke kämpfte verzweifelt um sein Gleichgewicht; versuchte sich mit mehr Glück als alles andere hochzustemmen, sodass die Rote nicht die Chance bekam, ihn auf auf den Rücken zu legen; und hätte den Kampf vermutlich sogar gewonnen, wenn die Kriegerin ihm nicht eine brennende Wunde an seine Flanke hinterlassen hätte. Sturmfalke fauchte, gleichzeitig aber schien es in seinem Kopf einmal hörbar KLICK zu machen und bevor seine Gegnerin erneut die Gelegenheit zum Schlag bekam, bäumte sich Sturmfalke auf, wandte den Kopf und warf der Kätzin einen drohenden Blick zu. Mit einer schnellen Bewegung warf er die rote Kriegerin von seinen Schultern und wich nur knapp einem gezielten Schlag ihrer Seite aus.
    Der Krieger biss die Zähne zusammen und spannte jeden Muskel an, den er brauchte, um sich einmal um die eigene Achse zudrehen und die Schwungkraft nahtlos in einen schweren Schlag zu geleiten. Sturmfalke spürte, wie seine Krallen an dem Gesicht der Katze entlangglitten.
    Bevor sein Gegenüber die Chance bekam erneut anzugreifen, schlug der Kater ihr noch einmal ins Gesicht, erwischte dabei das Ohr und ein Teil des Auges, wobei letzteres womöglich ausschlaggebender war.
    Aus der Bewegung heraus sprang Sturmfalke der Kätzin fauchend entgegen, erlangte diesmal ebenfalls einen Treffer, indem er auf den Rücken der Kätzin landete und sich mit ausgefahrenen Krallen an das flaumig weiche Fell festklammerte. Es war dumm in solchen Situationen die Augen zu schließen, aber er musste das leise Stimmchen in seinem Inneren, was ihm befahl mit der ganzen Sache einfach auf zu hören, unterdrücken. Noch fester bohrte er die Krallen in das Fell der Kriegerin und sah etwas triumphierend auf sie hinab.
    Es war sonst nicht seine Art.
    Aber es war, als würde der Krieg sämtliche Handlungen von alleine steuern …


    {{ im Kampfgeschehen // sieht Rubinblüte // reagiert zu langsam // kämpft & greift an }}

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Seelenpfote

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Heilerschüler des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Do 4 Okt - 20:44

Seelenpfote war sehr betrübt, der eben noch vorhanden gewesene Glanz in ihren Augen, verschwand schlagartig. Sie schloss ihre Augen und dachte noch einmal an die schönen Momente, wie sie selbst als Junges mit ihren Geschwistern spielte. Alles kam ihr daran so real vor, als ob es jetzt, in diesem Moment gerade passieren würde. So tief in Gedanken war die kleine Heilerschülerin vertieft, so sehr, dass sie nicht einmal mitbekam, was Mauspfote sagte. Sie merkte nur noch, wie die DonnerClan- Kätzin ihren Schweif auf Seelenpfotes Rücken legte und sie zu trösten versuchte.

"Nein, es ist nichts in Ordnung."

Sie zögerte, dann sagte sie:

"Ich werde es dir vielleicht eines Tages erzählen, doch jetzt..."

Seelenpfote seufzte, doch dieses Mal konnte sie sich nicht zurück halten. Sie fing an zu weinen und stieß einen kleinen Klagelaut aus.

"Ich habe sie geliebt, meine Mutter, mein Vater, meine Geschwister..."

Sie schluchzte tief.

"Sie wurden beide getötet. Grausam und ohne Gnade, einer nach dem anderen starben sie."

Plötzlich steckte ein Kloß in ihrem Hals. Doch es beruhigte sie, dass Mauspfote, eine, welcher sie anscheinend trauen konnte, neben ihr saß und Seelenpfote versuchte zu trösten. Sie blickte wieder auf und blickte in die Augen von Mauspfote.

"Was hast du vorhin eigentlich gesagt?"

[trauert um ihre Familie || ist beruhigt eine vertrauenswürdige Katze neben sich zu haben || fragt Mauspfote, was sie gesagt hat ; BEI MAUSPFOTE]



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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Fr 5 Okt - 12:16

Als sich der Kater zu wehren gegann wurde Rubinblüte überrumpelt. Der Kater werte sich heftig und verpasste ihr eine. Die Krallen hinterliesen eine Blutige Spur , ihr Auge und ihr Ohr schmerzte aber sie kämpfte weiter. Er tritt sie und ihr blieb die Luft weg. Heftig begann sie sich zu wehren. Sie wand sich aus dem Griff und begann um sich zu schlagen. Voller Wut schlug sie die Zähne in sein Hinterbei und biss fest zu biss sie warmes Blut schmeckte. Dann lies sie schnell los und schlug mit den Krallen auf den Kater ein. Rubinblüte hob die Tatze und fuhr sie an seiner Flanke entlang. Sie sah das Blut das an der Seite runter lief. Rubinblüte hab die Tatze und holte aus zum Kopf. SIe erwichte das Ohr und jaute triumphirend auf.

{ist überrascht | Greift an| Jault triumphirend}
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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Fr 5 Okt - 21:54


Etst schien Seelenpfote ziemlich aufgebracht zu sein. Dann beruhigte sie sich und erzählte von ihren Sorgen. Offenbar waren ihre Eltern und Geschwisster getötet wurden. Das belastete sie. Mauspfote konnte das kaum glauben. Seelenpfote hatte die ganze Zeit über wie eine starke, fröhliche Kätzin gewirckt die ihr Handwerk verstand. jetzt kauerte da eine verzweifelte, traurige Kätzin die in Tränen ausbrach. Die DonnerClan Schülerin verharrte so wie sie jetzt war. Gerne hätte sie Sellenpfote geholfen, doch wie? Ihr Familie konnte niemand zurückholen. Und in so einer Situation ist es schwer getröstet zu werden, oder überhaupt jemanden an sie ran zu lassen. Also bin ich nicht die einzige, die alles verloren hat. Und trotzdem ist Seelenpfote so stark. Überrascht schaute sie auf als sie gefragt wurde, was sie gesagt hatte. Aber war das in der Situation jetzt wichtig. Die Heilerschülerin hatte wohl einen Sinneswandel.

Nichts wichtiges.

Sagte Mauspfote möglichst beiläufig. Sie mochte es nicht sonderlich im Mittelpunkt zu stehen beziehungweise: War einfach nicht daran gewöhnt in irgenteiner Weise wichtig zu sein.

Ich sagte nur das ich neun Monde alt bin. Und das dein Name auch zu die passte. Dein Fell hat den glanz einer Seele.

Also sei nicht traurig. ich denke du bist...schon etwas besonderes. Doch was sie dazu brachte das anzunehmen, wusste sie nicht.


{; Denkt nach; antwortet Seelenpfote; will nicht das sie traurig ist}

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Seelenpfote

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Heilerschüler des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Sa 6 Okt - 17:26

Es war sehr angenehm und tröstend zugleich, eine so vertrauenswürdige und liebe Kätzin neben sich zu haben. Seelenpfote fragte sich, wie ihr Leben wohl mit ihrer ganzen noch lebenden Familie gewesen wäre. Vielleicht wäre ich jetzt gar keine Heilerin. Doch dann unterbrach sie ihre Gedanken und ihre ganze Aufmerksamkeit schien wieder bei Mauspfote zu sein. Auf die Frage hin, was die kleine Kriegerschülerin gesagt hatte, bekam sie ein "Nichts wichtiges." zu hören. Anscheinend versuchte sie dies möglichst beiläufig zu tun, was ihr jedoch nicht gelang.

"Ach, sag doch, was du gesagt hast. Für mich ist alles gesagte wichtig."

Doch dann sagte die graue Kätzin etwas, was Seelenpfote wieder zufrieden stimmte. Sie ist eine wirklich liebe Kätzin. Wenn wir nicht aus verschiedenen Clans stammen würden, würde ich glatt sagen, dass wir beide ziemlich dicke Freundinnen wären.

"Neun Monde? Ziemlich jung für eine solche Schlacht, findest du nicht auch? Welche mäusehirnige Anführerin hat diesen Krieg nur begonnen, und vor allem weshalb? Hm, mein Name ist wirklich so passend?"

Sie legte eine kleine Pause ein. Dann stupste sie Mauspfote freundlich mit der Schulter an und sagte:

"Vielleicht scheint meine Seele ja auch durch?"

Ein leichtes Grinsen schlich sich auf Seelenpfotes verweintes Gesicht. Schon fühlte sie sich besser.

"Du kannst echt gut trösten. Ich fühle mich schon wesentlich besser. Ich habe Angst so viele aus meinem Clan zu verlieren. Du nicht auch?"

[denkt über ein Leben mit noch vorhandener Familie nach || wird super von Mauspfote getröstet || hat Angst um ihren Clan || fragt Mauspfote, ob sie auch Angst hat ; BEI MAUSPFOTE]

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Mauspfote

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Schülerin des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 7 Okt - 8:54


Schon wirkte Seelenpfote etwas munterer. Doch ob es wirklich ungewöhnlich ist mit 9 Monden auf das Schlachtfeld zu gehen? Eschenpfote aus dem FlussClan war sogar nur 6 Monde alte gewesen. Bei den Worten, welche Anführerin diesen Krieg begonnen hatte, zuckte sie zusammen. Schließlich war es Seidenstern gewesen, die diesen sinnlosen Krieg angezettelt hatte. Und der DonnerClan musste gehorchen. Und nun wurde er gehasst.

Ich habe gegen einen Schüler gekämpft, der erst 6 Monde alt war. Und auch ich verstehe nicht warum Seidenstern diesen Krieg wollte. Es war ihr zu friedlich. Aber an Frieden denn so schlimm?

Sie schaute nach oben. Noch immer zuckten Blitze über das Schlachtfeld. Der SternenClan entlud seine ganze wut in knallenden Blitzen. Mauspfote spürte Seelenpfotes Schnautze an ihre Schulter stupsen. Diese lächelte und meinte das ihre Seele vieleicht durchscheinen würde. Selbt sie musste schnurren.

Das ist doch gar nicht mal so abwegig oder? Sie ist glasklar wie das Silbervließ.

Könnte man meine sehen, wäreda sicher nur ein dichter, graue Nebel. Bei ihren nächsten Worten war sie überrascht. Ihr Miene verdunkelte sich. Als ihre tter gestorben ist, konnte sie ihren Bruder nicht trösten. Im gegenteil, sie hatte ihn kaltherzig angewiesen sie nicht mehr anzusprechen. Kurze Zeit später, wurde Farnpfote von einem Monster überfahren.

Sag soetwas nicht. ich habe noch nie jemanden getröstet.

Tränen füllten sich in ihren Augen. Doch sie schloss sie rasch in der Hoffnung, Seelenpfote hätte es nicht mitbekommen. Als sie sagte, sie mache sich um ihre Clan Gefährten sorgen, musste sie an Smaragdpelz denken. Ihre Blicke schweiften über das Schlachtfeld, doch durch die Tränen die sich immernoch in ihren Augen klammerten, konnte sie nichts erkennen. SternenClan bitte mach das sie überlebt.


{; Denkt nach;kann den Krieg nicht verstehen; denkt an ihre Vergangenheit; versucht trauer zu verbegen; Sucht Smaragdpel}

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Glutpfote

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Schülerin des Sturmclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 7 Okt - 19:27

Leben, oder nicht Leben, wer legt denn da werd rauf?? ... Dann bin ich wenigstens bei meinen Eltern.
... ICh gebe mein Bestes und werde für meine Eltern den Clan beschützen. Mit ihnen werde ich den Krieg durchlaufen. Ob lebend oder Tod das ist egal.


maunzte die unerfahrene SChülerin dem Krieger des DonnerClans entgegen. Vor aufregung pochte das Blut in ihren Ohren. LAngsam wurde die rote schattenClan-schülerin her ihrer Sinne, denn der Nebel lichtete sich der durch das viele Blut verursacht wurde.
Sie versuchte sich zu befreien, strampelte mit den Beinen
Hilfe, was soll ich nur machen?
Ohne weiter nach zu denken, biss die Schülerin dem fremden Krieger in die Pfote. Sofort hatte sie den Geschmack von Blut in ihrem Mund und wusste nicht was sie machen sollte.
Übelkeit überkam sie und die Kätzin fing an zu würgen, sie wollte dieses Blut wieder aus ihren Mund haben.



[ wehrt sich// beißt Dämonenherz// würgt wegen dem Blut//
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Sturmfalke

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Krieger des Frostclans


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BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   So 7 Okt - 19:56

    Sturmfalkes Lächeln hielt nicht lange an.
    Er spürte, dass die Rote unter dem Gewicht des Kriegers keuchte und auch der Kratzer im Gesicht hatte sich in eine blutrote Linie verwandelt, die das Antlitz der noch jungen Kätzin teilte.
    Doch sie war schnell. Nach einigen Herzschlägen wand sie sich aus den Griffen des Katers und schleuderte ihre scharfen Zähne in das Hinterbein ihres Opfers. Sturmfalke heulte auf und verpasste ihr einen kräftigen Hieb auf den Kopf, indem er sich herumwand und seine Krallen in den weichen Pelz schlug.
    Doch als die Katze ihn erneut angriff; ihre Krallen an seiner Flanke hinunter glitten und Schmerzen erweckten, bei denen Sturmfalke übel wurde, sah das sonst ruhige DonnerClan-Mitglied endgültig Rot. Die spitzen Klauen der Kriegerin hatten seine Haut zerfetzt und dabei eine brennende Linie aus Schmerz gezogen, aus welcher Blut hervorquoll und sein gestreifte Fell färbte. Seine Gegnerin schlug erneut zu, diesmal erwischte sie Sturmfalkes Ohr und hinterließ abermals eine hässliche Wunde. Der Kater fauchte, drehte den Kopf und rammte seine Zähne, wie eine Natter in die Schulterknochen seiner Gegnerin. Zeitweilig riss er der Kätzin ganze Fellsträhnen heraus.

    »Das ist der reinste Wahnsinn«,

    keuchte er leise, während er den vermeintlichen Schlägen seiner Gegnerin auswich. Sturmfalke wollte nicht darüber nachdenken, was die Krallen an seiner Flanke angerichtet hatten, noch weniger wollte er seinen Gedanken zu Ende führen, der besagte, dass die rote Kriegerin irgendetwas an seinen Hinterläufen angestellt hatte, was den Gestreiften plötzlich in eine Art Defensive zwang. Er erlangte eine perfekte Chance seine Krallen an der empfindlichen Bauchseite entlangzuziehen, rutschte dabei auf der gefrorenen Lichtung aus und verlor den Halt. Fauchend fiel er auf den Boden; Dreck gelang in die Wunde an seiner Flanke und ließ ihn für einen kurzen Moment vor Schmerzen aufheulen. Aber irgendetwas in ihm reagierte trotzdem, und dieses Etwas rettete ihm im buchstäblich allerletzten Moment den Hals. Er rappelte sich auf und sah, dass sein Schlag erfolgreich gewesen sein musste. Blut sickerte an der getroffenen Stelle hervor.
    Mit einer Schwanzlänge Entfernung standen sich die Katzen gegenüber.
    Es konnte nicht für lange gewesen sein, nur wenige Augenblicke, allerhöchstens einige Sekunden, in den Sturmfalke kurz zusammensackte, um Luft zuschnappen. Sein Herz randalierte. Als er sich hoch drückte, merkte er mit einem flaumigen Gefühl, dass ihm sein Hinterbein im Stich zu lassen drohte. Doch der Krieger biss die Zähne zusammen, als wolle er den quälenden Schmerz unterdrücken und schüttelte sich das Blut aus dem Auge, welches durch ein dunkelrotes Rinnsal seine Sicht teilweise blockierte. Fauchend sah er die Kriegerin an. Sturmfalke würde nicht aufgeben. Es war nicht die Loyalität (die gegenüber Seidenstern immer weiter einstürzte), nicht das eigene Überleben, das ihn zwang weiterzumachen. Er dachte kurz
    an Smaragdpelz. Er hatte versprochen für immer bei ihr zu sein.
    War dies der Grund, warum der gestreifte Krieger nicht aufgeben wollte? Oder gab es doch noch etwas anderes, wessen er sich nur jetzt nicht bewusst war?
    Wutentbrannt starrte er in die Augen der roten Kriegerin und machte sich für einen weiteren
    Schlag bereit.


    {{ Kämpft mit Rubinblüte // spürt Wunden // greift an // verliert kurzweilig den Halt // rappelt sich auf // will nicht aufgeben // steht Rubinblüte gegenüber }}

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Seelenpfote

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Heilerschüler des Hagelclans


BeitragThema: Re: Das Schlachtfeld   Mo 8 Okt - 20:29

Als Mauspfote redete, hörte Seelenpfote vorerst gespannt zu. Doch nach nicht allzu langer Zeit wurde der gespannte Blick von einem angsterfüllten abgelöst. Ihr Anführerin hatte den Krieg angefanbgen? Aber wozu? Mauspfote sagte, dass sie auch nicht wüsste, warum Seidenstern den Krieg anzettelte. Seelenpfote schüttelte leicht den Kopf und sah wieder in Mauspfotes Augen.

"Das ist ja nicht deine Schuld. Aber dass sie keinen Frieden mögen soll, das glaube ich eher weniger. Der SternenClan hätte es schon vorher bemerkt und sich darum gekümmert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Seidenstern den Krieg ohne Grund angefangen hat. Da muss es schon eine kleine Vorgeschichte geben. Weißt du vielleicht von irgendeinem Streit? Oder von irgendetwas vergleichbarem?"

Als Mauspfote noch etwas wegen dem Schein meiner Seele hinzufügte, wurde Seelenpfote ganz warm ums Herz.

"Danke sehr. Ich denke mal, dass, wenn deine Seele durchscheinen würde, sie auch glasklar wäre. Oder vielleicht sogar weiß für die unbegrenzte Schuld."

Die Heilerschülerin blickte sie freundschaftlich an, merkte dann aber, dass Mauspfote plötzlich deprimiert drein sah. Seelenpfote fragte sich, ob sie vielleicht auch eine so schlimme Vergangenheit hatte, wie Seelenpfote selbst.

"Ist alles in Ordnung?"

Aber dann sagte Mauspfote etwas, was Seelenpfote nur noch mehr an Interesse Mauspfote gegenüber weckte.

"Siehst du? Du hast noch nie getröstet und kannst es richtig gut. Du bist ein Naturtalent, was das Trösten anging."

Die Heilerschülerin sah die 9 Monde alte Kätzin an und zwinkerte. Doch plötzlich schien das Selbstbewusstsein von Mauspfote zu schwinden, da mit einem Mal Tränen ihre Augen feucht machten. Seelenpfote schmiegte sich an Mauspfote, um sie zu trösten.

"Sei nicht traurig, ich bin bei dir. Wenn du möchtest, erzähle mir nur was dir auf dem Herzen liegt. Ich kann dir vielleicht helfen."

[redet mit Mauspfote über den Krieg und Seidenstern || fühlt sich durch das Kompliment mit der Seele geschmeichelt || gibt ein Kompliment zurück || merkt, dass Mauspfote traurig ist || tröstet Mauspfote]
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