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 Die Beutetiere

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AutorNachricht
Sprenkelstern

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Anführerin des Frostclans


Bildnachweis
Avatar: effing-stock | DA
Signatur: effing-stock | DA

BeitragThema: Die Beutetiere   Sa 24 Dez - 11:04


Mäuse: z.b.: Spitzmaus, Feldmaus, Haselmaus, Rötelmaus, Siebenschläfer, Feldhamster, Wühlmaus, Maulwurf, Ratte, Bisamratte

Jagd: In die Kauerhaltung fallen und das ganze Gewicht auf die Hinterbeine verlagern, um sich dann damit auf die Maus stürzen zu können. Wenn man sie erreicht hat, hochwerfen und mit einer Kralle durchbohren.

Lebensraum: Mäuse findet man fast überall wo es Nahrung für sie gibt. Also Nüsse, Beeren, Eicheln, Bucheckern, Körner, Knospen sowie Insekten und andere Wirbellose Tiere.

Verhalten: Die wildlebenden Arten sind überwiegend nachtaktiv, die kulturfolgenden Arten hingegen können zu jeder Tages- und Nachtzeit aktiv sein. Sie sind überwiegend Bodenbewohner, können aber gut klettern sowie – zumindest im Fall der Hausmaus – auch schwimmen. Als Ruheplätze dienen ihnen Felsspalten, selbst gegrabene Erdbaue oder menschengemachte Unterschlupfe.

Aussehen: Mäuse erreichen eine Kopf-Rumpf-Länge von 4,5 bis 12,5 Zentimetern, hinzu kommt ein 3 bis 11 Zentimeter langer Schwanz. Das Gewicht, soweit bekannt, liegt zwischen 12 und 35 Gramm. Das Fell ist je nach Art weich, rau oder stachelig, seine Färbung reicht an der Oberseite von hellgrau über verschiedene Grau- und Brauntöne bis schwarzbraun, die Unterseite ist heller. Der Schwanz erscheint unbehaart, ist aber mit feinen Haaren bedeckt.

Kaninchen: z.b. Hase, Wildkaninchen,

Jagd: Ganz leise anschleichen, mit den Schnurrhaaren über den Boden fühlen, um nicht einen Ast oder etwas anderes zu zertreten, und dann hochspringen, um sich von oben auf das Kaninchen zu stürzen, dann schnell mit einem Biss ins Genick töten.

Lebensraum: Kanninchen findet man genau wie Mäuse an fast allen Orten, wo sie etwas zu fressen finden. Meist halten sie sich aber auf der weiten Ebene des Windclans auf. Wildkaninchen sind Pflanzenfresser, die sich vorwiegend von Gräsern, Kräutern und Blättern ernähren. Gelegentlich verzehren sie auch Rinde und Zweige.

Verhalten: Wildkaninchen leben in geselligen Kolonien. Eine Kolonie besteht aus mehreren Männchen und Weibchen sowie deren Nachwuchs. Die Tiere leben in unterirdischen Bauten, die zumeist aus sehr langen Gängen und mehreren Wohnkesseln bestehen. Die Kommunikation untereinander verläuft vielschichtig. Durch Klopfzeichen mit ihren Hinterläufen warnen sie die Mitglieder der Kolonien vor herannahenden Gefahren. Zudem geben sie bei Gefahr pfeifende Laute von sich. Untereinander scheint auch die chemische Kommunikation (Gerüche) eine Rolle zu spielen. Das Wildkaninchen ist überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv. Den Tag über verbringen sie in ihren schützenden Bauten.

Aussehen: Das Wildkaninchen erreicht eine Körperlänge von 38 bis 48 Zentimeter sowie ein Gewicht von 1.500 bis 2.500 Gramm. Die langen Ohren können eine Länge von sechs bis acht Zentimetern haben. Gut genährte Wildkaninchen können auch leicht noch etwas größer und schwerer werden. Das weiche und sehr dichte Fell schützt die Tiere auch im Winter vor Kälte und Nässe. Das Fell ist meist bräunlich bis rotbraun oder graubraun gefärbt und dient in erster Linie der Tarnung. Aufgrund seiner sehr großen Ohren ist auch sein Hörsinn außerordentlich gut entwickelt. Die langen Hinterbeine sind deutlich länger als die Vorderbeine und ermöglichen dem Wildkaninchen hohe Geschwindigkeiten, weite Sprünge und extreme Richtungswechsel.

Vögel: z.b.: Taube, Amsel, Wachtel, Haselhuhn, Birkhuhn, Rebhuhn, Schnepfen, Drossel, Spatz, Buchfink, Ente, Bläßhuhn, Rotkehlchen, Meisen, Fasan, Kibitz, Eisvogel, Kuckuck, Spechte, Nachtigall, Lerche, Bachstelze, Zaunkönig, Teichrohrsänger, Grasmück, Star, Eichelhäher, Elster, Krähe, Fledermaus
Schwierig zu fangen: Wildgans, Kormoran, Graureiher, Raben, Schwalben, Schwan, Storch, Kranich

Jagd: Wenn ein Vogel in der Nähe ist, hochspringen oder schnell auf ihn zuspringen, mit dne Pfoten festhalten und mit einen Biss ins Genick schnell töten.

Lebensraum: Viele Eulen, Greifvögel und Singvögel haben ihren Lebensraum im Wald. Es gibt viele Vogelarten die unterschiedliche Lebensräume in einem Jahr bewohnen, zum Beispiel Zugvögel. Der Lebensraum der Vögel ist immer das Gebiet in dem sie Leben, ihre Nahrung finden oder ihre Jungen aufziehen. Es gibt auch Vögel die ihren Lebensraum auf dem Wasser haben und nur zum Brüten und zur Aufzucht ihrer Jungen an Land kommen.

Verhalten: Einige Vogelarten schließen sich zusammen und greifen gemeinsam ihren Feind an. Wie z.B. die Möwen, die Küstenseeschwalben, die Rabenvögel und die Wacholderdrosseln. Andere Vogelarten täuschen eine Verletzung vor, um den Feind auf sich zu lenken und somit ihr Gelege oder ihre Jungen zu schützen. Eine andere Verhaltensweise ist es, das einige Vögel ihre Nahrung umstellen. Im Sommer gehören sie zu den Fleischfressern und im Winter zu den Körnerfressern. Die Vögel passen sich in der Natur der Jahreszeit an. Im Frühjahr und Sommer gehören viele Vogelarten zu den Einzelgängern und im Winter leben sie mit ihren Artgenossen und anderen Vogelarten zusammen.

Aussehen: Beine und Flügel sind sehr leicht. Die Knochen sind innen hohl. Die Flügel sind von vorne nach hinten leicht gekrümmt und bilden ein Tragflächenprofil, das beim Fliegen nach oben zieht. Die Füße der Vögel sind sehr unterschiedlich. Manche wie zB die Enten haben Schwimmhäute zum Schwimmen, andere haben lange Beine um durchs Wasser zu waten. Kleine Füße brauchen Vögel die viel fliegen, damit sie leichter sind. Die Greifvögel haben große Klauen um die Beute zu greifen. Es gibt außerdem verschiedene Federarten. Daunen halten die Körpertemperatur. Steuer- und Schwungfedern ermöglichen das Fliegen. Prachtvolle und bunte Federn locken den Partner an.

Fische: z.b. Forelle, Lachs, Barsch, Aal, Saibling, Wels, Karpfen, Schleie, Stichling, Bitterling, Elritze, Schwer zu fangen: Hecht, Stör, Flussbarbe, Zander

Jagd: Ins Wasser springen, mit den Pfoten voran, und wie ein Hund unter Wasser herumpaddeln, dann mit den Schnurrhaaren nach Bewegungen fühlen und wenn man merkt, dass der Fisch vor einem ist, mit der Kralle hochschnellen und ihn durchbohren oder mit den Zähnen festhalten.

Lebensraum: Beinahe die Hälfte der Süßwasserfische gehört heute zu den bedrohten Tierarten. Die zunehmende Verschmutzung der Gewässer seit der Industrialisierung sowie der zunehmende Verbau der Gewässer durch Staudämme, Schleusen und Kanäle sind hierfür die Hauptursache. Ihr Verbreitungsgebiet ist oft sehr klein, sie haben auch kaum die Möglichkeit, sich in Gebiete zurückzuziehen, in denen bessere Lebensbedingungen herrschen. Meist begrenzt sich ihr Lebensraum auf ein Flusssystem oder einen See.

Verhalten: Die längste Zeit suchen die Fische nach Futter, denn sie müssen viel herumschwimmen, bis sie etwas zu Fressen finden. Schwarmfische sind auch meist auf der Futtersuche. Schwarmbildung ist ein Schutz für die einzelnen Fische, denn Raubfische können so nur schwer ein einzelnes Opfer ausmachen.

Aussehen: Ihr Körper ist stromlinienförmig, sie haben Flossen. Am Körperende sitzt die Schwanzflosse. Außerdem haben sie eine Rücken- und Afterflosse. Den Gliedmaßen der Landwirbeltiere entsprechen Brust- und Bauchflossen. Die meisten Fische haben eine Schuppenhaut. Manche haben allerdings gar keine Schuppen. Im Gegensatz zu den anderen Wirbeltieren atmen Fische mit Kiemen, nur einige Ausnahmen mit Lungen.
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Die Beutetiere

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